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Ãœberschwemmungen in Australien

Weitere Evakuierungen

Hunderte Menschen in Sicherheit gebracht

Im Überschwemmungsgebiet im Südosten Australiens sind erneut hunderte Menschen in Sicherheit gebracht worden. Die Behörden forderten rund 600 Bewohner der Stadt Griffith norwestlich von Wagga Wagga im Bundesstaat New South Wales zum Verlassen ihrer Häuser auf.

Der Sprecher des Katastrophenschutzes, James McTavish, sagte dem Radiosender ABC, möglicherweise werde Griffith durch das Hochwasser isoliert werden. “Es gibt dort eine sehr ernste Flutwarnung”, sagte er. Die 16.000-Einwohner-Stadt könnte demnach mehrere Wochen lang in Gefahr sein, überschwemmt zu werden.

In Wagga Wagga atmeten die Menschen hingegen vorerst auf, nachdem an einer entscheidenden Stelle der Deich am Fluss Murrumbidgee dem steigenden Wasser standgehalten hatte. In der Stadt waren am Dienstag 9000 Menschen in Sicherheit gebracht worden. Bislang wurden in Wagga Wagga rund 240 Häuser im Norden der Stadt beschädigt, einige standen bis zum Dach im Wasser.

Weil das Hochwasser unter dem Scheitelpunkt blieb, wurden vor allem im Geschäftsviertel in der Innenstadt die Häuser verschont. Einige Bewohner durften am Mittwoch in ihre Häuser zurückkehren, obwohl Teile der Stadt weiter unter Wasser standen.

Unterdessen galt eine Unwetterwarnung für die Metropole Sydney, die südliche Küste von New South Wales sowie für die Regionen Illawara und Hunter. Es wurde heftiger Regen erwartet, der Springfluten auslösen könnte. Wegen der Überschwemmungen wurden in dem gesamten Bundesstaat mehr 13.000 Menschen zum Verlassen ihrer Häuser aufgerufen. Mehrere Dörfer waren von der Außenwelt abgeschnitten. Auch einige ländliche Gegenden im südlichen Bundestaat Victoria waren überschwemmt. Der Südosten Australiens verzeichnete in diesem Jahr einen der regenreichsten Sommer der vergangenen Jahrzehnte.

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