Sorge um ……

Juni 26th, 2011 by admin

 verirrten Kaiserpinguin

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Welligton (dapd). Die Sorge um den an der Küste von Neuseeland gestrandeten jungen arktischen Kaiserpinguin hält an. Er ist am Freitag vorsorglich in einen Zoo gebracht worden. Tierärzte hatten sich zunehmend Sorgen um den Gesundheitszustand des Pinguins gemacht, der vier Tage zuvor in Peka Peka Beach an Land gegangen war, mehr als 3.200 Kilometer von seiner Heimat entfernt. Ursprünglich sollte der Natur freien Lauf und der Pinguin in Ruhe gelassen werden.

Nachdem der Pinguin lethargisch wirkte sowie Sand und Treibholz essen wollte, wurde der Tod befürchtet. Den Sand habe er wohl für Schnee gehalten, den Pinguine zur Flüssigkeitsaufnahme nutzen, für das Holz habe man keine Erklärung, sagte Colin Miskelly, der am Transport beteiligt war. Im Zoo soll der Pinguin nun gepflegt und dann wieder ausgesetzt werden.

Es ist 44 Jahre her, dass zuletzt ein wilder Kaiserpinguin in Neuseeland gesichtet wurde. Tierschützern zufolge ist der Pinguin etwa zehn Monate alt und 80 Zentimeter groß. Wahrscheinlich verlor er bei der Jagd die Orientierung. Die Spaziergängerin Christine Wilton entdeckte den Pinguin am Montagabend an der Nordwestküste. “Er musste weg vom Strand”, sagte sie am Freitag. “Er stand zwar heute Morgen, aber man konnte sehen, dass er nicht glücklich war.”


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Klimawandel bedroht…….

Juni 26th, 2011 by admin

Schnabeltier in Australien

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Der Klimawandel bedroht nach Angaben von Wissenschaftlern das Schnabeltier in Australien. Die Forscher hatten Daten zum Wetter und zur Verbreitung des Schnabeltiers aus mehr als 100 Jahren verglichen und dabei einen Rückgang der Population bei Hitze und Dürren festgestellt. Seit dem Jahr 1960 sei es an manchen Orten in Australien bereits zu warm für die ungewöhnlichen Säugetiere geworden, sagte die Forscherin Jenny Davis. “Ihr Lebensraum wird kleiner.”

Durch steigende Temperaturen trocknen nicht nur die Gewässer aus, an deren Ufern die nachtaktiven Tiere mit dem platten Schwanz in tiefen Erdbauen leben. Auch das dichte, wasserabweisende Fell des Schnabeltiers kann nach Angaben der Forscher bei steigenden Temperaturen schnell zu warm werden. Schlimmstenfalls könnten die Schnabeltiere auf dem australischen Festland ganz aussterben und nur noch auf Tasmanien und den südlichen King- und Kangaroo-Inseln geeignete Lebensräume finden. Die Abholzung von Wäldern und der Bau von Dämmen könnte nach Angaben der Forscher zu einem weiteren Problem für die Tiere werden.

Das im Osten Australiens lebende Schnabeltier wird als Säugetier eingestuft, weil es einen Pelz hat und Milch produziert. Die Jungen saugen die Milch jedoch nicht aus Zitzen, sondern aus der Haut am Hinterleib der Mutter. Vogelartige Eigenschaften des Schnabeltiers sind sein flacher, entenähnlicher Schnabel und die Schwimmhäute an seinen Füßen. Mit Reptilien hat das Schnabeltier gemeinsam, dass die Weibchen Eier legen und die Männchen Angreifer mit einem Gift ähnlich dem von Schlangen abwehren können.


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Neuseelands Museen…..

Juni 13th, 2011 by admin

wetteifern um totes Star-Schaf Shrek

Zwei Museen konkurrieren um die sterblichen Ãœberreste von Neuseelands berühmtestem Schaf Shrek. Medienberichten zufolge wollen sowohl das Nationalmuseum von Neuseeland, Te Papa, als auch das unweit von Shreks Bauernhof gelegene Otago-Museum im Süden des Landes den ausgestopften vierbeinigen Star ausstellen. Dessen Besitzer John Perriam hat sich nach eigenen Angaben noch nicht entschieden. “Ich überlege noch, was das beste für Neuseeland ist”, sagte er der neuseeländischen Nachrichtenagentur NZPA am Freitag. Nach seinen Angaben wurde ein in der Kirche zum Guten Hirten in Tekapo geplanter Trauergottesdienst verschoben, um Medienvertretern aus dem Ausland Zeit zur Anreise zu geben.


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Australien denkt ….

Juni 13th, 2011 by admin

über Tötung wilder Kamele zum Klimaschutz nach

In Australien könnten hunderttausende wilde Kamele möglicherweise schon bald dem Kampf gegen den Klimawandel zum Opfer fallen. Wie am Donnerstag bekannt wurde, schlägt das Amt für Klimaschutz und Energieeffizienz die Einführung von CO2-Zertifikaten für getötete Kamele vor. Das Amt beruft sich in seinem Diskussionspapier auf einen Vorschlag des Kohleunternehmens Northwest Carbon aus Adelaide, das von Hubschraubern aus insgesamt 1,2 Millionen Kamele abschießen will, die Australiens Hinterland unsicher machen.


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