Australier lebt………

November 16th, 2010 by admin

mit Hunderten Spinnen in Schaufenster

Für einen guten Zweck hat sich ein Australier für drei Wochen in einem Schaufenster mit Hunderten giftigen Spinnen eingeschlossen. Zwar sei die Aktion “ein bisschen verrückt”, er sei jedoch zuversichtlich, nicht gebissen zu werden, sagte der “Spinnenmann” Nick Le Souef der Nachrichtenagentur AFP. Mit der Mutprobe will er bis zu 50.000 US-Dollar (umgerechnet etwa 36.500 Euro) für eine Wohltätigkeitsorganisation für Kinder sammeln.

Le Souef will in den kommenden drei Wochen Tag und Nacht in dem 3,6 mal 1,2 Meter großen Schaufenster seines Geschäfts in Melbourne verbringen, wobei er sich ursprünglich mit 400 Spinnen umgeben wollte. Einige der achtbeinigen Tiere hätten sich jedoch bereits am Wochenende gegenseitig gefressen, sagte Le Souef. Es werde aber für Nachschub gesorgt.

Die Spinnen haben zum Teil die Größe einer Handfläche und sollen sich von Kakerlaken und Grillen ernähren. Le Souef hatte bereits vor 30 Jahren mit einer ähnlichen Aktion für Aufsehen gesorgt, als er mit Spinnen in einem Käfig lebte.


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Technik-Problem zwingt…..

November 16th, 2010 by admin

erneut Qantas-Flugzeug zu Umkehr

Die australische Fluggesellschaft Qantas hat erneut mit einem technischen Problem zu kämpfen gehabt, das eine ihrer Maschinen zur Umkehr zwang. Eine Boeing 747 mit 199 Passagieren an Bord sei außerplanmäßig zum Flughafen in Sydney zurückgekehrt und dort problemlos gelandet, teilte Qantas mit. Bei dem Flugzeug, das von Sydney in die argentinische Hauptstadt Buenos Aires hatte fliegen sollen, sei ein “geringfügiger technischer Zwischenfall” aufgetreten, dessen Ursache noch unklar sei, sagte ein Unternehmenssprecher.

In der Mitteilung von Qantas war von einem “Problem mit dem elektrischen System” die Rede. Am Freitag war eine Qantas-Maschine vom Typ Boeing 767 mit 234 Passagieren an Bord zehn Minuten nach dem Start in Perth wieder umgekehrt. Der Pilot hatte ein Vibrieren wahrgenommen. Qantas gab später Entwarnung: Es habe sich nicht um einen Triebwerksschaden gehandelt, das Vibrieren habe nichts zu bedeuten und passiere tausende Male im Jahr.Anfang des Monats hatte ein Airbus A380 von Qantas wegen eines schweren Motorschadens in Singapur notlanden müssen. Bei dem Triebwerksbrand hatten sich Triebwerksteile gelöst und die Tragflächen beschädigt. Der Motorenhersteller Rolls-Royce machte einen Ölbrand als Ursache für den schweren Triebwerksschaden an dem notgelandeten Superjumbo aus. Einen Tag nach der Notlandung des Airbus A380 musste eine Boeing 747-400 von Qantas wegen Triebwerksproblemen in Singapur notlanden.Die Fluggesellschaft Singapore Airlines teilte mit, dass sie am Wochenende zwei ihrer drei A380-Maschinen wieder in Betrieb genommen habe. Die Rolls-Royce-Motoren, an denen ausgelaufenes Öl entdeckt worden war, seien ausgetauscht worden, sagte ein Unternehmenssprecher. Der dritte A380 werde noch untersucht. Singapore Airlines hatte die Maschinen als Konsequenz aus der Notlandung des A380 von Qantas vorsichtshalber vorübergehend am Boden gelassen. Qantas legte ihre gesamte A380-Flotte vorübergehend still. Wann die sechs Maschinen wieder in Betrieb gehen sollen, wurde noch nicht mitgeteilt.


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