Monstersturm ….

März 26th, 2010 by admin

verwüstet australisches Perth.

Ein Monstersturm mit Hagelkörnern in der Größe von Golfbällen hat in der westaustralischen Stadt Perth schwere Verwüstungen angerichtet. Stunden nach dem Durchzug des Sturms waren rund 100.000 Menschen immer noch ohne Strom. Der Regierungschef von Western Australia, Colin Barnett, schätzte den Schaden auf mehrere hundert Millionen Dollar.

Monstersturm verwüstet australisches Perth 

Mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 Stundenkilometern war der Sturm am Montagabend über Perth hinweggefegt. Golfballgroße Hagelkörner schlugen Fenster- und Autoscheiben ein. Der Flughafen musste seinen Betrieb einstellen, in einem Krankenhaus stürzte das Dach der Notaufnahme ein. Innerhalb von Minuten stand das Wasser in den Straßen. Mehrere Bürogebäude im Zentrum wurden vorsichtshalber evakuiert.

Häuser und Hospitäler wurden überschwemmt, Schulen sowie die University of Western Australia schwer beschädigt. Der Sturm entwurzelte Bäume und knickte Strommasten um: Zeitweise waren fast 160.000 Haushalte ohne Strom. Der Ausfall von rund 150 Ampelanlagen sorgte für zusätzliches Verkehrschaos.

“Nach meinem Erinnern ist dies das schlimmste Unwetter seit dem berühmten Mai-Sturm von 1994″, sagte Premier Barnett dem Rundfunksender ABC. Nach Angaben des Versicherungsrats von Australien wurde für Perth der “Katastrophenzustand” ausgerufen, um die Erklärung von Versicherungsschäden zu vereinfachen.

Der Wetterdienst sagte weitere Unwetter vorher. Gerade hat Perth den trockensten Sommer seit Menschengedenken hinter sich: Im Dezember, Januar und Februar fielen gerade mal 0,2 Millimeter Regen. Am Montagabend waren es 40 Millimeter binnen weniger Minuten.


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Gestresstes Känguru……

März 26th, 2010 by admin

in Hollywood sorgt fürAufregung in Australien.

 

 

Ein gestresstes Känguru auf einer Straße in Los Angeles hat für Aufregung in Australien gesorgt. Selbst Regierungschef Kevin Rudd schaltete sich am Donnerstag in die Diskussion um eine offensichtlich missglückte Werbeaktion der australischen Tourismusbehörde ein. 

Diese hatte an einer belebten Straße im Promi-Viertel Beverly Hills in Los Angeles einen Käfig mit einem Känguru platziert, um so in den USA für Urlaub in Down Under zu werben. Ein Video auf dem Internetportal Youtube zeigt, wie das Tier bei der Aktion im Januar im Käfig hin- und hertaumelt. Es ist offensichtlich völlig verwirrt und gestresst.

Er habe das Video zwar nicht gesehen, aber Berichte darüber gehört, sagte Premierminister Rudd. “Ich bin sehr besorgt darüber und finde es ziemlich daneben.” Das australische Nationalsymbol müsse beschützt werden. Auch der Vater von Tierschutz-Ikone Steve Irwin wandte sich gegen die Aktion. “Es ist ein schreckliches Bild von Australien, das um die Welt geht, wenn ein Känguru so behandelt wird”, erklärte Bob Irwin, dessen Sohn im September 2006 bei Dreharbeiten am Great Barrier Reef von einem Rochen getötet worden war. Die Tourismusbehörde dagegen verteidigte sich damit, dass das zehn Jahre alte Känguru Fesnick nur vier Stunden lang ausgestellt worden sei.


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Fischregen im Northern Territory

März 12th, 2010 by admin


Unglaubliche Geschichten gab es auch diesmal wieder in den letzten 14 Tagen, diesmal aus der Northern Territory News, jenem Blatt, dass auch über andere Merkwürdigkeiten des Territories immer wieder berichtet wie angebliche Ufo-Landungen: Im 650 Einwohner zählenden Ort Lajamanu, 550 km südwestlich von Katherine, regnete es nach dem Bericht der Zeitung während eines nächtlichen Gewitters vom 25. auf den 26. Februar Aberhunderte lebendiger, kleiner Barsche. Lajamanu liegt weit entfernt von irgendwelchen Gewässern. Diverse Portale im Internet beschäftigen sich mit möglichen Erklärungen. Denkbar wäre ein Tornado, der die Fische in die Atmosphäre gesaugt hat, doch der australische Wetterdienst hat dazu keine Aufzeichnungen. Schon 2004 und 1974 sollen in Lajamanu nach dem Bericht der Northern Territory News Tiere vom Himmel gekommen sein.

Quelle: Northern Territory News


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Australische Schüler…….

März 6th, 2010 by admin

 sollen mehr über Aborigines lernen

Australische Schulkinder sollen künftig mehr über die Kultur der Aborigines, der Ureinwohner des fünften Kontinents, lernen.

“Bei der Vermittlung von Australiens Geschichte müssen wir auch die Geschichte der ersten Australier lehren,” sagte die stellvertretende Regierungschefin und Bildungsministerin Julia Gillard am Montag dem Rundfunksender ABC über den geplanten landesweiten Lehrplan für Australiens Schulen. Die Schüler sollten die Kultur der Aborigines und ihre heutige Rolle in der australischen Gesellschaft verstehen lernen.


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Sirocco der Kakapo ist

März 1st, 2010 by admin

“Regierungssprecher”

Das gibt es nur in Neuseeland: Ein Papagei wird
Regierungssprecher.


Sirocco der KakapoSirocco, der mitlerweile national und international
bekannte Kakapo ist nun offiziell zum Sprecher des
Department of Conservation ernannt worden.

Der grünfedrige, vorwitzige Vogel sei der perfekte
Botschafter für Naturerhalt, sagte Premierminister John Key

Im Rahmen der Biodiversitätswoche ernannte er Sirocco zum
„spokesbird“.

Der Papagei wurde durch seinen Fernsehauftritt bei BBC
bekannt, als er versuchte, sich mit dem Moderator zu paaren
und zu balzen begann.

Für seinen neuen Arbeitsalltag wurde eine interaktive
Website eingerichtet, die die Popularität des Tieres nutzen
soll, um aufzuklären: http://www.spokesbird.com/

Danke an Neuseelandhaus.de


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