Juli 3rd, 2010 by admin
lehrt Australien das Fürchten
In Australien geht die Angst um. Hunderte Augenzeugen berichten, dass sie eine monsterähnliche Kreatur im Meer gesichtet hätten. Die “Aussies” sind nun auf der Jagd nach ihrem “Nessie von Sydney”. Der Name geht zurück auf das berüchtigte “Ungeheuer von Loch Ness” in Schottland.
Erst Ende Mai soll sich das Ungeheuer das letzte Mal gezeigt haben, berichtet “20min” aus der Schweiz. “Einer sah für einen kurzen Moment einen Schlangenkopf und einen zwei Meter langen Hals, bevor das Tier wieder untertauchte”, zitiert das Nachrichtenportal den Kryptozoologen Rex Gilroy.
Die Beschreibung weckt Erinnerungen an die des “Ungeheuers von Loch Ness”. Seit Jahren wird “Nessie” angeblich immer wieder in einem See in Schottland gesichtet. Mittlerweile ist das Meeresungeheuer zu einer sagenumwobenen Legende geworden.
Gilroy nimmt das neu aufgetauchte Monster allerdings sehr ernst und hält es für real. Er ist sich sicher, dass sich die Kreatur im Hawkesbury River bei Sidney aufhält.Der Wissenschaftler habe bereits mit hunderten Augenzeugen gesprochen - sie alle wollen “Nessie von Syndey” gesehen haben. “Es gibt Berichte von Leuten, deren Hausboot an einem Ende hochgehoben wurde, als etwas darunter durchschwamm und auftauchen wollte”, so Gilroy. Er vermutet einen Zusammenhang zwischen diesen Ereignissen und geheimnisvollen Fällen aus den 80er Jahren: Zahlreiche Boote waren damals gekentert, die Besatzungen spurlos verschwunden. Auch Gilroy will das Monster “mit einem länglichen Hals” schon gesichtet haben - unter Wasser und unter der Anwendung eines Binokulars.Als Kryptozoologe beschäftigt sich Gilroy mit einem Gebiet der Zoologie, das vor dem Menschen verborgene Tiere aufspürt und erforscht. Schon seit mehr als 40 Jahren hegen er und seine Frau eine Sammelleidenschaft für Informationen zu Urzeitkreaturen, berichten australische Medien.Jetzt fehlt dem Wissenschaftler nur noch ein Foto des Seemonsters - als Beweis für dessen Existenz und natürlich für die private Sammlung.

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Juni 9th, 2010 by admin
geben Australiern Rätsel auf
Hunderte Papageien, die wie betrunken aus Bäumen und vom Himmel fallen, geben den Bewohnern der nördlichen australischen Stadt Palmerston bei Darwin Rätsel auf. Die bunten Lori-Papageien wirken wie Betrunkene orientierungslos und verlieren das Bewusstsein. Auf der Suche nach der Ursache tappen die Experten noch im Dunkeln.

Sie scheinen wirklich wie betrunken”, sagte die Tierärztin Lisa Hansen in der Tierklinik Ark Animal Hospital in Palmerston der Nachrichtenagentur AFP. “Sie fallen aus Bäumen, sie haben keine Koordination, sie springen hoch und treffen die Stange nicht, auf der sie landen wollen.” Ursache für das auffällige Verhalten könne eine Pflanze sein, die die Vögel verzehren. Aber auch ein unbekannter Virus könne der Grund sein.
Das Tierkrankenhaus habe bis zu 30 Papageien auf einmal zu versorgen und bitte die Bevölkerung um Spenden, sagte die Tierärztin. Den Vögeln werde süßer Haferbrei und frisches Obst gegeben - die Vogelversion eines Katerfrühstücks. Ohne vernünftige Pflege könnten die Tiere verenden, warnte sie.
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