Happy New Year 2013

Januar 2nd, 2013 by admin

 Happy New Year 2013

 

Zum Glücklich sein braucht man Talent
und es geht leichter, sieht man klar –
alles, was man als Unglück nicht erkennt
bedeutet Glück im Neuen Jahr!

Drum wünsche ich von euch allen von ganzen Herzen  den richtigen Blickwinkel für ein Happy New Year 2013!


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Happy New Year

Januar 6th, 2012 by admin

Ich wünschen allen Freunden meiner Webseite ein Gesundes Jahr 2012 , das euch alle guten Wünsche begleiten , und Ihr stets gesund bleibt .

Euer Kiwiworld


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Weißer Kiwi ……

Dezember 26th, 2011 by admin

als Weihnachts-”Geschenk” in Neuseeland

Wellington - Der Pukaha-Mount-Bruce-Wildpark zwei Stunden nördlich von Wellington zeigte am Freitag auf seiner Webseite erste Bilder des kleinen “Schneeballs”. “Durch und durch weiß. Perfekt. Wunderschön - also doch eine weiße Weihnacht in Pukaha”, hieß es dazu. Weil Neuseeland auf der anderen Erdhalbkugel liegt, ist dort jetzt Hochsommer.

Das Kiwi-Küken wurde auf den Namen Mauriora getauft - das heißt aus der Maori-Sprache übersetzt etwa: fortwährendes Leben. “Wir waren völlig baff”, sagte Managerin Kathy Houkamau. “Jeder Kiwi ist wertvoll, aber einen zweiten weißen Kiwi zu bekommen ist ein wunderbares Geschenk.” Im Mai hatte das Zentrum den ersten je in einem Brutprogramm geschlüpften weißen Kiwi gefeiert: Manukura, ein Weibchen. “Mauriora ist wie sie kein Albino”, betonte Wildhüter Darren Page. “Sie haben einfach nur weiße Federn.”

Weiße Küken werden geboren, wenn sowohl Mutter als auch Vater ein bestimmtes Gen haben. Selbst dann liegen die Chancen, ein weißes Küken zu bekommen, nur bei 25 Prozent. In dem Zentrum wird ein weiteres Ei aus dem selben Nest ausgebrütet, in dem auch das Ei mit Mauriora gefunden worden war.

Kiwis sind die Nationalvögel Neuseelands. Die Nachttiere leben am Boden und können nicht fliegen. Manukura ist anders als andere Kiwis, die in dem Zentrum schlüpfen, nicht in Freiheit entlassen worden. Sie wäre mit ihren auffälligen weißen Federn zu großen Gefahren ausgesetzt, meinte das Zentrum.

weiserkiwi.jpeg


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Neuseeland : Masernepidemie

Dezember 14th, 2011 by admin

Neuseeland verzeichnet eine Masernepidemie

Bei dem Masernausbruch auf der Nordinsel, der Anfang Juni in der Region Auckland begonnen hat, gibt es bis Mitte November landesweit 468 bestätigte Fälle.

Auch benachbarte Regionen sind betroffen. Ende Oktober sind nun auch erstmals drei Fälle in Dunedin (Otago), auf der Südinsel, aufgetreten, die in Zusammenhang zum Ausbruch stehen.

Das teilt das Centrum für Reisemedizin (CRM) in Düsseldorf mit. Reisende sollten unbedingt auf einen ausreichenden Impfschutz gemäß STIKO-Empfehlungen achten.


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Happy Feet live Tracking …….

September 12th, 2011 by admin

auf seinen Weg nachhause .

Live Tracking per Gps Sender einfach auf den link klicken und auf Map dann rechts auf der seite auf das neu laden Zeichen , dann erhällst du die letzte aktuelle Position ,  taucht Happy allerdings in der Zeit kann das signal nicht aufgefangen werden deshalb gibt es Manchmal einige Zeit keine neue Position .Aber sirtrack ist per Twitter immer Aktuell dabei .

Happy Feet at Wellington Zoo

Direkt Link zur Ortung von Happy Feet auf seinen Weg nachhause

http://www.nzemperor.com/


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Forscher entschlüsseln…..

August 27th, 2011 by admin

erstes Genom eines Kängurus

London (dapd). Zum ersten Mal haben Wissenschaftler das Erbgut eines der bekanntesten Beuteltiere entschlüsselt: des Kängurus. Die Wappentiere Australiens sind damit die dritten Vertreter der Beuteltiere, deren Gene nun zur Gänze bekannt sind. Die Entschlüsselung sei ein Meilenstein in der Erforschung der Säugetierevolution, sagen die Forscher im Fachmagazin ” Genome Biology”, das in Kürze erscheinen wird. Denn sie liefere wichtige Informationen darüber, wie sich die Beuteltiere von den Plazentatieren - unserer Säugetiergruppe - unterscheiden.

Die Aufspaltung beider Tiergruppen ereignete sich vor rund 130 Millionen Jahren. Die Plazentatiere begannen, ihre Jungen bis zu einem relativ weit entwickelten Stadium im Mutterleib auszutragen. Bei den Beuteltieren wird der Nachwuchs dagegen völlig unreif geboren und reift dann einige Monate im Beutel der Mutter nach. Die neue Studie zeigt, wie diese ungewöhnliche Art der Fortpflanzung zustande kam und wie sie sich genetisch von den Plazentatieren unterscheidet.

Untersuchungsobjekt des internationalen Forscherkonsortiums war das Tammar-Wallaby (Macropus eugenii), eine der kleinsten Känguruarten Australiens. Von ihm analysierten die Forscher nicht nur die reine Abfolge der Gene, sie prüften auch, welche davon an- oder abgeschaltet sind. Dieses sogenannte “Transkriptom” gibt einen noch besseren Einblick in die Funktionsweise des Känguru-Erbguts. Auch der Vergleich mit der menschlichen Genetik sei dadurch leichter, schreiben die Wissenschaftler.

Im Erbgut des Kängurus sind besonders Gene, die das Immunsystem von Mutter und Kind stärken, stark vertreten. Einige von ihnen sorgen dafür, dass die Muttermilch der Kängurus Antibiotika enthält. Diese schützen die Jungen im Beutel vor Infektionen, beispielsweise mit Darmkeimen. “Diese Entdeckung könnte sogar dabei helfen, zukünftig neue Behandlungen auch für menschliche Erkrankungen zu entwickeln”, sagt Marilyn Renfree von der University of Melbourne, eine der Leiterinnen der Studie.

Die Erbgutanalyse enthüllte zudem, warum die Tammar Wallabys besonders gut riechen können: 1.500 Gene sind allein dazu da, den exzellenten Geruchssinn zu kontrollieren.

Auch für das außergewöhnliche Fortpflanzungssystem der Tammar Wallabys gibt es jetzt eine Erklärung: “Die Weibchen paaren sich schon einige Stunden nach der Geburt ihres Jungen wieder, aber die Entwicklung des dabei entstehenden Embryos wird dann für elf Monate verzögert”, schreiben die Forscher. Welche Gene an dieser Verzögerung beteiligt sind, konnten sie nun erstmals feststellen.

Die Pause gibt der Mutter genügend Zeit, um zunächst ihr bereits im Beutel sitzendes Junges noch für rund neun Monate zu nähren. Die Verzögerung ist aber auch für eine weitere Besonderheit verantwortlich: Der Zyklus aller wildlebenden Tammar-Wallaby Weibchen ist synchronisiert. Sie gebären ihre Jungen alle um den 22, Januar herum, genau einen Monat nach dem längsten Tag auf der Südhalbkugel.

Das Känguru-Genom ist ungewöhnlich klein: Es besteht nur aus rund 2,9 Milliarden Bausteinen, den Basen der DNA. “Die geringere Größe des Tammar-Erbguts verglichen mit dem menschlichen ist wahrscheinlich nicht auf weniger Gene oder Veränderungen der Genlängen zurückzuführen”, schreiben die Forscher. Stattdessen seien die Zentromeren, die Verbindungstücke zwischen den beiden Hälften der Chromosomen bei den Kängurus stark verkleinert.


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Monster Wirbelsturm “Yasi”…….

Februar 2nd, 2011 by admin

 trifft auf Queensland höchste Alarmstufe5

Der nordostaustralische Bundesstaat Queensland kommt nicht zur Ruhe: Nach den katastrophalen Ãœberschwemmungen warnen die Meteorologen nun vor einem verheerenden Wirbelsturm. Zyklon “Yasi” dürfte in der Nacht zum Donnerstag (Mittwoch 16.00 Uhr MEZ) auf die Küste treffen, die von den jüngsten Fluten am schwersten betroffenen Gebiete aber verschonen. Erste Urlauber und Bewohner entlang der Küste wurden bereits in Sicherheit gebracht. Nach Einschätzung der Meteorologen dürfte Yasi mit Windgeschwindigkeiten von 250 Stundenkilometern und begleitet von heftigem Regen sowie einer 2,50 Meter hohen Flutwelle zwischen Cairns und Innisfail auf die bei Tauchern beliebte Küste treffen und dann in Richtung Norden weiterziehen.

Vorsorglich ordneten die Behörden die Evakuierung der gefährdetsten Gebiete an, rund 9000 Einwohner von Cairns und seiner Umgebung sollten ihre Häuser verlassen. Mehr als 250 Patienten der beiden Krankenhäuser der 122.000 Einwohner zählenden Stadt sollten mit einer Militärmaschine ausgeflogen werden. Fluggesellschaften stockten ihre Flüge auf, um vor der Schließung der Flughäfen Einwohner und Urlauber aus den bedrohten Küstenregionen auszufliegen. Tierschutzorganisationen sorgten dafür, dass auch Hunde und Katzen in Sicherheit gebracht wurden.

“Dieser Sturm ist gigantisch und lebensbedrohlich, wir sollten ihn ernst nehmen”, mahnte die Regierungschefin von Queensland, Anna Bligh. “Viele von uns haben das Gefühl, dass Queensland bereits mehr als genug Katastrophen und Stürme ertragen musste”, sagte Bligh unter Anspielung auf die verheerenden Ãœberschwemmungen der vergangenen Wochen weiter. Doch sei sie überzeugt, dass die Menschen auch der nächsten “Herausforderung” gewachsen sein würden.

Die Meteorologen rechnen damit, dass der Wirbelsturm auf eine Stärke von vier der fünfstufigen Skala ansteigen wird. Er dürfte demnach weiter in Richtung Norden ziehen und damit die am schwersten von den jüngsten Überschwemmungen betroffenen Gebiete im Süden des Bundesstaats aussparen.

Siehe hierzu

http://www.youtube.com/watch?v=zZ7F8i_haok

 


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HOCHWASSER………

Januar 27th, 2011 by admin

Land unter im Nordwesten

Die Hochwasser-Katastrophe in Australien hat mittlerweile 35 Menschenleben gefordert. Derzeit sind mehrere kleinere Ortschaften westlich von Melbourne bedroht. Es hat sich ein See gebildet der etwa so groß ist wie das Stadtgebiet von Berlin. Er ist etw a90 km lang und 40 km breit.

Angespannt ist die Lage an den Flüssen Murray und Darling. Das Murray-Darling-Becken erstreckt sich von Queensland über New South Wales und Victoria bis nach South Australia.

In Victoria sind der Norden und der Nordwesten betroffen darunter die Grampians (mit Horsham) und die Murray Region (mit Orten wie Echuca und Kerang). Brennpunkt ist zur Zeit die Kleinstadt Swan Hill, da hier die Flüsse Murray und Lodden aufeinandertreffen. Dort wird der Scheitelpunkt der Flut für den 1./2.2. erwartet.

Touristenattraktionen wie Sovereign Hill, Phillip Island, die Zwölf Aposteln, Puffing Billy und Wilsons Promontory sind sämtlich geöffnet - sie liegen nicht im betroffenen Gebiet. Die Great Ocean Road ist ebenfalls geöffnet.

Es wird erwartet, das je nach Ort die kritische Hochwasser-Situation bis Ende Januar 2011 etwa anhält.

Horsham (Victoria) erlebte das grösste Hochwasser in hundert Jahren. Die Stadt wurde durch das Wasser des Flusses Wimmera zweigeteilt. 500 Häuser waren von Wasser umschlossen.Diverse Wälder und Parks sind aufgrund der Hochwasser-Situation geschlossen - insbesondere der Grampians Nationalpark. Halls Gap im Grampians National Park kann angefahren werden, der Grampians National Park selbst ist geschlossen. Überflutungen, Erdrutsche, Felsstürze und umgestürzte Bäume blockieren die Strassen. Das Brambuk National Park and Cultural Centre ist geöffnet


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Australische Stadt……

Januar 4th, 2011 by admin

vollständig von Fluten eingeschlossen

Im Nordosten Australiens ist die Küstenstadt Rockhampton durch die Überschwemmungen vollständig von der Außenwelt abgeschnitten worden. Die Armee bemühte sich, mit Hubschraubern Nahrung und Medikamente zu den 75.000 Einwohnern zu bringen. Mit dem Fund zwei weiterer Leichen stieg die Zahl der Todesopfer seit Beginn der Überschwemmungen Ende November auf zehn. 

“Rockhampton ist vollständig isoliert, kein Flughafen, keine Bahn, keine Straße”, sagte die Regierungschefin des Bundesstaats Queensland im Nordosten Australiens, Anna Bligh, nach einem Flug über die betroffene Region. Es sehe aus, als liege die Stadt “inmitten eines Binnenmeeres”. Nach Angaben der Stadtverwaltung könnte der Wasserpegel bis Mittwoch weiter steigen, hunderte weitere Häuser drohten von der Außenwelt abgeschnitten zu werden.

Viele Bewohner hatten bereits in der Nacht zum Samstag wegen des steigenden Wassers ihre Häuser verlassen müssen. Der wichtige Regionalflughafen der Stadt wurde geschlossen, die Straßen im Süden und Westen der Stadt wurden gesperrt. Wie der Bürgermeister Brad Carter mitteilte, könnte der Flughafen bis zu drei Wochen geschlossen bleiben. Insgesamt waren nach Behördenangaben rund 200.000 Menschen und 22 Städte auf einer Fläche von der Größe Deutschlands und Frankreichs von den Überschwemmungen betroffen.

Nach Angaben der Rettungskräfte wurden die Leichen von zwei Männern gefunden. Einer der Männer war am Samstagnachmittag in der Nähe der Küstenstadt Gladstone nach einem Bootsunfall vermisst gemeldet worden. Der zweite Mann ertrank, als sein Fahrzeug in einen über die Ufer getretenen Fluss gerissen wurde. Bereits am Wochenende war eine Autofahrerin bei dem Versuch, eine überschwemmte Straße zu passieren, in den Fluten umgekommen. Seit Beginn der heftigen Regenfälle Ende November sind damit insgesamt zehn Menschen in den Fluten zu Tode gekommen.

Die australische Premierministerin Julia Gillard kündigte an, den Wiederaufbau der öffentlichen Infrastruktur in Queensland mit mehreren hundert Millionen Dollar zu unterstützen. Auch Landwirte sollten Hilfsgelder erhalten. Gillard, die am Freitag die betroffenen Gebiete besucht hatte, sagte, die Ãœberschwemmungen seien für viele Orte “die schwersten jemals gekannten”. Es wird mit Schäden in Milliardenhöhe vor allem in der Landwirtschaft, im Bergbau, bei Kleinbetrieben und im Tourismus gerechnet.


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Australier lebt………

November 16th, 2010 by admin

mit Hunderten Spinnen in Schaufenster

Für einen guten Zweck hat sich ein Australier für drei Wochen in einem Schaufenster mit Hunderten giftigen Spinnen eingeschlossen. Zwar sei die Aktion “ein bisschen verrückt”, er sei jedoch zuversichtlich, nicht gebissen zu werden, sagte der “Spinnenmann” Nick Le Souef der Nachrichtenagentur AFP. Mit der Mutprobe will er bis zu 50.000 US-Dollar (umgerechnet etwa 36.500 Euro) für eine Wohltätigkeitsorganisation für Kinder sammeln.

Le Souef will in den kommenden drei Wochen Tag und Nacht in dem 3,6 mal 1,2 Meter großen Schaufenster seines Geschäfts in Melbourne verbringen, wobei er sich ursprünglich mit 400 Spinnen umgeben wollte. Einige der achtbeinigen Tiere hätten sich jedoch bereits am Wochenende gegenseitig gefressen, sagte Le Souef. Es werde aber für Nachschub gesorgt.

Die Spinnen haben zum Teil die Größe einer Handfläche und sollen sich von Kakerlaken und Grillen ernähren. Le Souef hatte bereits vor 30 Jahren mit einer ähnlichen Aktion für Aufsehen gesorgt, als er mit Spinnen in einem Käfig lebte.


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