In Neuseeland breitet sich die Schweinegrippe nach Behördenangaben immer weiter aus. Dieses Jahr seien bereits zehn Menschen an den Folgen der Grippe gestorben, sagte der Leiter der Gesundheitsbehörden, Mark Jacobs, am Montag. Allein innerhalb der vergangenen Woche habe es vier Schweinegrippe-Tote gegeben.
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Von den 63 an einem Strand in Neuseeland gestrandeten Grindwalen haben nur neun überlebt. Dies teilte ein Tierschützerin mit. Die Wale waren vermutlich am Donnerstag gestrandet. Die meisten von ihnen waren bereits tot, als die Tiere an dem abgelegenen Strandabschnitt entdeckt wurden. 13 lebende Meeressäuger wurden teils mit Kränen zurück ins Meer gehievt, vier schafften es allerdings nicht. Die neun anderen schwammen dagegen aufs offene Meer hinaus.
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Wellington, Glück gehabt: Ein 15-jähriger Junge ist in Neuseeland aus der 16. Etage seines Wohnhauses gestürzt - und hat überlebt. Er kam mit mehreren Rippenbrüchen davon. Das Dach einer Garage habe seinen Fall aus knapp 50 Metern Höhe abgebremst, sagte ein behandelnder Arzt in der Stadt Manukau der Zeitung «New Zealand Herald». Lebensrettend sei hinzugekommen, dass der Junge nicht kopfüber aufschlug. Das Krankenhaus sprach von einem «Wunder». Der Schüler sei vermutlich vom Balkon seiner Wohnung gefallen.
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in Rückgabe mumifizierter Maori-Köpfe ein.
Frankreich will von Neuseeland eingeforderte mumifizierte Maori-Köpfe an ihre Heimat zurückgegeben. Alle Fraktionen in der Nationalversammlung teilten nach Beratungen am Donnerstag mit, dass die Abgeordneten bei einer Abstimmung am Dienstag grünes Licht für die Rückgabe der Kulturgüter geben wollten. Der Senat hatte der Rückführung schon im vergangenen Juni zugestimmt. In französischen Museen sind bislang etwa 15 bis 20 mumifizierte Köpfe der neuseeländischen Ureinwohner ausgestellt, viele davon im Völkerkunde-Museum Quai Branly in Paris.
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Das gibt es nur in Neuseeland: Ein Papagei wird
Regierungssprecher.
Sirocco, der mitlerweile national und international
bekannte Kakapo ist nun offiziell zum Sprecher des
Department of Conservation ernannt worden.
Der grünfedrige, vorwitzige Vogel sei der perfekte
Botschafter für Naturerhalt, sagte Premierminister John Key
Im Rahmen der Biodiversitätswoche ernannte er Sirocco zum
„spokesbird“.
Der Papagei wurde durch seinen Fernsehauftritt bei BBC
bekannt, als er versuchte, sich mit dem Moderator zu paaren
und zu balzen begann.
Für seinen neuen Arbeitsalltag wurde eine interaktive
Website eingerichtet, die die Popularität des Tieres nutzen
soll, um aufzuklären: http://www.spokesbird.com/
Danke an Neuseelandhaus.de
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Viele der nachtaktiven Tiere kämen vor Hunger auch am Tag heraus und stürben in der sengenden Sonne, berichtete Webb. Er selbst habe im vergangenen Monat sieben verhungerte oder verdurstete Kiwis gefunden. Ein vermutlich erst acht Tage altes Küken habe er aus der Mittagshitze von einem heißen Bürgersteig gerettet.
Das Neuseeländische Umweltministerium schätzt die Population des Nördlichen Streifenkiwis (Apteryx mantelli), der häufigsten Kiwi-Variante, auf etwa 25 000 Tiere. Die flugunfähigen Vögel sind besonders durch Hunde gefährdet.
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Er sieht aus wie eine Kreuzung aus Wellensittich und Eule, ist ein nachtaktives Schwergewicht und tut sich mit dem Paaren schwer: der Kakapo.
Der flugunfähige, vom Aussterben bedrohte Papagei lebt nur in Neuseeland, wo in diesem Jahr die Rekordzahl von 124 Vögeln verzeichnet wurde.
Die Neuseeländer verfolgen den Werdegang der 34 neugeschlüpften Mini-Papageien mit großem Interesse. Nyia Strachan, Mitarbeiterin des Department of Conservation (DoC), erzählt, dass alle Küken wohlauf sind. Einige konnten zu ihren Müttern zurückkehren, aber die Mehrzahl musste per Hand aufgezogen werden. Anfang Juli wurden alle Kakapo an geheimen Plätzen in die Wildnis entlassen.
Früher lebten in Neuseeland Tausende dieser Papageien, doch die Besiedlung durch europäische Einwanderer führte dazu, daß die Zahl der Kakapos auf eine Handvoll schrumpfte. Riesige Gebiete wurden für Bauernhöfe gebraucht, die Raubtiere wie Katzen, Frettchen und Ratten mit sich brachten. Diese Tiere konnten Kakapos leicht töteten, weil die Papageien sie nicht als gefährlich erkennen.
Die lange Abwesenheit von natürlichen Feinden führte zur Flugunfähigkeit des Kakapos, wodurch der Vogel heutzutage fast schutzlos ist. Die nun fest verwurzelte Schutzstrategie der Kakapos ist, sich völlig bewegungslos zu verhalten und die Federn als Tarnung einzusetzten. Vor Jahrhunderten funktionierte das gut. Damals jagte der der größte Feind der Kakapos, ein riesiger Adler, über Sichtkontakt. Heute aber ist diese Strategie unbrauchbar: Jagende Säugetiere folgen Gerüchen, und leider verströmen Kakapos einen starken, moschusartigen Duft.
Mit der Fortpflanzung lassen sich die Vögel Zeit. Die Männchen werden erst mit fünf Jahren geschlechtsreif, die Weibchen brauchen noch länger. Und dann legen sie nur alle zwei bis vier Jahre Eier. Die Tatsache, dass im Jahr 2009 insgesamt 34 Küken geschlüpft sind, gilt als großer Glücksfall.
Kakapos sind so selten, dass in Neuseeland jeder einzelne mit Namen bekannt ist. Der Star der Show ist Sircocco. Wegen einer Krankheit war er der erste.Kakapo, der von Menschen aufgezogen und nicht wieder in die Wildnis entlassen wurde. Sirocco versteht sich nicht mit seinen Artgenossen und ist zur Paarung völlig ungeeignet.
Seine Gewöhnung an Menschen gibt Besuchern die einmalige Gelegenheit, einem Kakapo zu begegnen. Vom 26. September bis zum 26. Oktober 2009 wird Sirocco auf Ulva Island zu sehen sein.
Danke an Newzealand.com
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Einem britischen Touristen ist in Neuseeland der Reisepass gestohlen worden - von einem Papagei. Der freche Vogel schnappte sich das Dokument, das in einer bunten Extra-Tasche auf einem Koffer lag, als sich der Busfahrer am Gepäck zu schaffen machte, berichtet die “
Der Schotte, der nicht genannt werden wollte, nahm den Verlust mit Humor. “Mein Reisepass ist jetzt irgendwo im Fjord. Der Kea benutzt ihn vermutlich in betrügerischer Absicht.” Der Bus war auf dem Weg in die bei Touristen besonders beliebte Fjordlandschaft des Milford Sound auf der Südinsel.
Keas sind für ihre Intelligenz und Neugier bekannt. Die geschützten Vögel zerren bei Fahrzeugen gerne an Gummidichtungen und Scheibenwischern oder durchwühlen Taschen
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Wellington (AP) Ein weißer Tiger hat vor den Augen entsetzter Besucher in einem neuseeländischen Wildpark einen Tierpfleger angefallen und getötet. Der Mann hatte am Mittwoch mit einem Kollegen das Gehege betreten, um es zu reinigen. Wie die Polizei mitteilte, wurde das Opfer an Bauch und Beinen verletzt. Trotz aller Versuche des zweiten Tierpflegers habe der Tiger nicht von dem Mann abgelassen, der noch in dem Käfig starb. Die Großkatze wurde getötet. Parkmanager Glen Holland sagte, der getötete Pfleger aus Südafrika sei sehr erfahren und «fantastisch im Umgang mit den Katzen» gewesen. Warum der Tiger den Pfleger angriff, war nach Angaben von Polizeisprecher Paul Dimmery unklar - «außer der Tatsache, dass es sich um wilde Tiere handelt».
In dem Zion-Wildpark bei Whangarei auf der Nordinsel werden 42 seltene Tiger und Löwen in großen Gehegen gehalten. Erst im Februar war dort ein Mitarbeiter von einem weißen Tiger angefallen und schwer verletzt worden. Dieser Mitarbeiter sagte am Mittwoch, der nun getötete Pfleger habe es damals erreicht, dass der Tiger von ihm abließ. Er habe großes Geschick im Umgang mit Tieren gehabt.
Im vergangenen Jahr wurde eine schottische Jugendliche in dem Park von einem weißen Löwen verletzt, nachdem sie ihre Hand durch ein Loch in einem Zaun gesteckt hatte.
Weltweit leben lediglich rund 120 weiße Tiger.
http://www.zionwildlifegardens.co.nz
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Wellington - Ein Erdbeben der Stärke 5,8 hat Neuseeland erschüttert. Das Epizentrum des Bebens befand sich rund 50 Kilometer südlich des bei Touristen beliebten Tauposees im Zentrum der Nordinsel, wie das geologische Institut GNS mitteilte. Berichte über Schäden oder Opfer lagen zunächst nicht vor. Da Neuseeland auf dem sogenannten Feuerring liegt, an dem mehrere Kontinentalplatten aufeinandertreffen, kommt es dort immer wieder zu Erdstößen.
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