Happy New Year 2013

Januar 2nd, 2013 by admin

 Happy New Year 2013

 

Zum Glücklich sein braucht man Talent
und es geht leichter, sieht man klar –
alles, was man als Unglück nicht erkennt
bedeutet Glück im Neuen Jahr!

Drum wünsche ich von euch allen von ganzen Herzen  den richtigen Blickwinkel für ein Happy New Year 2013!


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Beuteltierplage…….

Mai 15th, 2012 by admin

in Neuseeland

 Inzwischen 20 Mal so viele “Possums” wie Einwohner

In Neuseeland machen Jäger Jagd auf den Fuchskusu, ein landesweit verhasstes Beuteltier - sehr zur Freude der Pelzindustrie. Die “Possum” genannten Kletterer ruinieren Vorgärten. Sie zerstören Bäume. Und vor allem vergreifen sie sich an den Eiern des vielgeliebten Wappenvogels, des Kiwi. 70 Millionen Fuchskusus soll es mittlerweile in Neuseeland geben - das wären 20 Mal so viele Possums wie Einwohner.

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“Das ist ein ziemlich hartes Leben, dafür eignet sich nicht jeder”, sagt Stu Flett, während er Possum-Kadaver an seiner Wäscheleine auf der neuseeländischen Nordinsel aufreiht. Er trocknet so ihr Fell, bevor er es weiterverarbeitet und dann verkauft. Die Possums, die in ihrer Heimat Australien sogar unter Schutz stehen, gelangten im 19. Jahrhundert nach Neuseeland: Hier haben die nachtaktiven Säugetiere keine natürlichen Feinde, weshalb sie sich in kurzer Zeit geradezu explosiv vermehrten.

“Possums gelten als echte Plagegeister, Autofahrer halten auf der Straße auf sie zu, um sie zu erlegen”, sagt Possumjäger Jake McLean: “Das sind richtig fiese kleine Biester, wenn man in ihre Nähe kommt.” Während viele Neuseeländer sich mit der Jagd auf die Possums nur ein bisschen Extrageld für den Kneipenbesuch verdienen, zieht eine kleine Gruppe Jäger regelmäßig in den Busch, um den Lebensunterhalt mit der Jagd auf die Fuchskusus zu verdienen.

Ein Kilogramm Kusufell bringt etwa 100 neuseeländische Dollar (knapp 62 Euro) ein, “doch wer ernsthaft jagt, kann pro Jahr auch 40.000 bis 50.000 neuseeländische Dollar machen”, sagt McLean. Allerdings, betont er, “ein angenehmes Leben ist das nicht gerade”.

Die Possumfelle werden an Unternehmen verkauft, die daraus luxuriöse Pullover, Schals und Handschuhe fertigen. Das Fell ist sehr gefragt, weil die Haare - wie beim Eisbären - hohl sind und dadurch sehr warm halten. Gemischt mit Merinowolle lässt sich aus den Possumfellen eine weiche, leichte Faser gewinnen. Greg Howard zufolge, der aus Possumleder Golfhandschuhe produziert, kommen in Neuseeland jährlich zwei Millionen Possumhäute auf den Markt. Nach Howards Einschätzung ließe sich diese Zahl enorm steigern, wenn die Qualitäten der Beuteltierhaut im Ausland ausreichend beworben würden.

Howard hat keinerlei ethische Bedenken, was die Jagd auf den Beuteltierpelz angeht - schließlich seien die Tiere in Neuseeland eine richtige Landplage, die der Umwelt großen Schaden zufüge. Die Jagd helfe also beim Naturschutz, meint er. Jetzt sei nur noch die Unterstützung der Regierung gefragt, um den Possumfellmarkt richtig in Schwung zu bringen.

Der neuseeländische Zweig der Umweltschutzorganisation WWF mahnt dagegen, so sehr auch der WWF für das Dezimieren der Possums sei, so fragwürdig sei es, darauf gleich einen ganzen Pelzmarkt aufzubauen. “Der WWF unterstützt den kommerziellen Handel mit Possumfellen nicht”, erklären die Umweltschützer: “Es ist nämlich nicht auszuschließen, dass Unternehmen, die vom Possumfell-Verkauf profitieren, ein Interesse am Fortbestand dieser Plagegeister haben.”


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Happy New Year

Januar 6th, 2012 by admin

Ich wünschen allen Freunden meiner Webseite ein Gesundes Jahr 2012 , das euch alle guten Wünsche begleiten , und Ihr stets gesund bleibt .

Euer Kiwiworld


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Weißer Kiwi ……

Dezember 26th, 2011 by admin

als Weihnachts-”Geschenk” in Neuseeland

Wellington - Der Pukaha-Mount-Bruce-Wildpark zwei Stunden nördlich von Wellington zeigte am Freitag auf seiner Webseite erste Bilder des kleinen “Schneeballs”. “Durch und durch weiß. Perfekt. Wunderschön - also doch eine weiße Weihnacht in Pukaha”, hieß es dazu. Weil Neuseeland auf der anderen Erdhalbkugel liegt, ist dort jetzt Hochsommer.

Das Kiwi-Küken wurde auf den Namen Mauriora getauft - das heißt aus der Maori-Sprache übersetzt etwa: fortwährendes Leben. “Wir waren völlig baff”, sagte Managerin Kathy Houkamau. “Jeder Kiwi ist wertvoll, aber einen zweiten weißen Kiwi zu bekommen ist ein wunderbares Geschenk.” Im Mai hatte das Zentrum den ersten je in einem Brutprogramm geschlüpften weißen Kiwi gefeiert: Manukura, ein Weibchen. “Mauriora ist wie sie kein Albino”, betonte Wildhüter Darren Page. “Sie haben einfach nur weiße Federn.”

Weiße Küken werden geboren, wenn sowohl Mutter als auch Vater ein bestimmtes Gen haben. Selbst dann liegen die Chancen, ein weißes Küken zu bekommen, nur bei 25 Prozent. In dem Zentrum wird ein weiteres Ei aus dem selben Nest ausgebrütet, in dem auch das Ei mit Mauriora gefunden worden war.

Kiwis sind die Nationalvögel Neuseelands. Die Nachttiere leben am Boden und können nicht fliegen. Manukura ist anders als andere Kiwis, die in dem Zentrum schlüpfen, nicht in Freiheit entlassen worden. Sie wäre mit ihren auffälligen weißen Federn zu großen Gefahren ausgesetzt, meinte das Zentrum.

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Neuseeland : Masernepidemie

Dezember 14th, 2011 by admin

Neuseeland verzeichnet eine Masernepidemie

Bei dem Masernausbruch auf der Nordinsel, der Anfang Juni in der Region Auckland begonnen hat, gibt es bis Mitte November landesweit 468 bestätigte Fälle.

Auch benachbarte Regionen sind betroffen. Ende Oktober sind nun auch erstmals drei Fälle in Dunedin (Otago), auf der Südinsel, aufgetreten, die in Zusammenhang zum Ausbruch stehen.

Das teilt das Centrum für Reisemedizin (CRM) in Düsseldorf mit. Reisende sollten unbedingt auf einen ausreichenden Impfschutz gemäß STIKO-Empfehlungen achten.


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Happy Feet live Tracking …….

September 12th, 2011 by admin

auf seinen Weg nachhause .

Live Tracking per Gps Sender einfach auf den link klicken und auf Map dann rechts auf der seite auf das neu laden Zeichen , dann erhällst du die letzte aktuelle Position ,  taucht Happy allerdings in der Zeit kann das signal nicht aufgefangen werden deshalb gibt es Manchmal einige Zeit keine neue Position .Aber sirtrack ist per Twitter immer Aktuell dabei .

Happy Feet at Wellington Zoo

Direkt Link zur Ortung von Happy Feet auf seinen Weg nachhause

http://www.nzemperor.com/


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Pinguin Happy Feet…….

September 3rd, 2011 by admin

ist auf dem Weg nach Hause

Vor gut zwei Monaten ist er an Neuseelands Küste gestrandet, nun kehrt Pinguin Happy Feet in die Antarktis zurück. Ein Schiff nimmt ihn das erste Stück mit.

Der in Neuseeland gestrandete Kaiserpinguin Happy Feet kann endlich in seine Heimat zurückkehren. Zweieinhalb Monate, nachdem er an einem Strand nahe der Hauptstadt Wellington aufgetaucht war, hat der zu Starruhm aufgestiegene Vogel auf dem Forschungsschiff „Tangaroa“ seine Rückreise in die Antarktis angetreten. Vier Tage soll der Pinguin unter besonderer Betreuung auf dem Schiff in einer Spezialkabine verbringen, bevor er nahe den Campbell-Inseln ausgesetzt wird.

Von dort muss der Kaiserpinguin noch einmal gut 2000 Kilometer in seine Heimat zurücklegen. Doch nach Angaben der Tierärztin Lisa Argilla, die ihn auf seiner Reise begleitet, entspricht dies dem normalen Jagdgebiet eines Pinguins und die Überlebenschancen sind gut.

„Den kümmern Zehn-Meter-Wellen nicht, dieser Kerl ist an harte Bedingungen gewohnt. Er wird vermutlich recht aufgeregt sein, einfach eintauchen, und das wird das letzte sein, was wir von ihm sehen“, sagte Argilla, die den Pinguin auch im Zoo von Wellington betreute.

Dort war der stark geschwächte Pinguin nach seiner Strandung in Neuseeland im Juni operiert und wieder aufgepäppelt worden. Happy Feet, der nach der Hauptfigur eines beliebten Zeichentrickfilms benannt ist, hatte offenbar im Versuch, sich in der ungewohnt warmen Umgebung zu kühlen, Sand geschluckt.

 

In der Antarktis schlucken Pinguine Schnee, wenn ihnen zu warm ist. Ein renommierter Gastroenterologe hatte Happy Feet den Sand aus dem Magen entfernt und ihm damit das Leben gerettet. Der Kaiserpinguin habe inzwischen nach einer Fischdiät ordentlich zugenommen und sei mit 27,5 Kilogramm gut gerüstet, sagte Argilla.

Während  Happy Feets  Aufenthalts im Zoo hatte sich die Besucherzahl dort fast verdoppelt, Medien aus aller Welt berichteten über seinen Überlebenskampf.

Ein GPS-Sender soll nun Fans und Forschern erlauben, den weiteren Kurs des Pinguins zu verfolgen. Argilla sagte, mit etwas Glück werde er auf seinem Weg Bekannte treffen.

Sonst könne er sich aber auch einfach einer anderen Pinguinkolonie anschließen. „Die Wildnis ist eine harte, grausame Umgebung und natürlich gibt es Gefahren, doch wir geben ihm die Chance, sein normales Leben weiter zu leben“, sagte Argilla.


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Sorge um ……

Juni 26th, 2011 by admin

 verirrten Kaiserpinguin

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Welligton (dapd). Die Sorge um den an der Küste von Neuseeland gestrandeten jungen arktischen Kaiserpinguin hält an. Er ist am Freitag vorsorglich in einen Zoo gebracht worden. Tierärzte hatten sich zunehmend Sorgen um den Gesundheitszustand des Pinguins gemacht, der vier Tage zuvor in Peka Peka Beach an Land gegangen war, mehr als 3.200 Kilometer von seiner Heimat entfernt. Ursprünglich sollte der Natur freien Lauf und der Pinguin in Ruhe gelassen werden.

Nachdem der Pinguin lethargisch wirkte sowie Sand und Treibholz essen wollte, wurde der Tod befürchtet. Den Sand habe er wohl für Schnee gehalten, den Pinguine zur Flüssigkeitsaufnahme nutzen, für das Holz habe man keine Erklärung, sagte Colin Miskelly, der am Transport beteiligt war. Im Zoo soll der Pinguin nun gepflegt und dann wieder ausgesetzt werden.

Es ist 44 Jahre her, dass zuletzt ein wilder Kaiserpinguin in Neuseeland gesichtet wurde. Tierschützern zufolge ist der Pinguin etwa zehn Monate alt und 80 Zentimeter groß. Wahrscheinlich verlor er bei der Jagd die Orientierung. Die Spaziergängerin Christine Wilton entdeckte den Pinguin am Montagabend an der Nordwestküste. “Er musste weg vom Strand”, sagte sie am Freitag. “Er stand zwar heute Morgen, aber man konnte sehen, dass er nicht glücklich war.”


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Neuseelands Museen…..

Juni 13th, 2011 by admin

wetteifern um totes Star-Schaf Shrek

Zwei Museen konkurrieren um die sterblichen Ãœberreste von Neuseelands berühmtestem Schaf Shrek. Medienberichten zufolge wollen sowohl das Nationalmuseum von Neuseeland, Te Papa, als auch das unweit von Shreks Bauernhof gelegene Otago-Museum im Süden des Landes den ausgestopften vierbeinigen Star ausstellen. Dessen Besitzer John Perriam hat sich nach eigenen Angaben noch nicht entschieden. “Ich überlege noch, was das beste für Neuseeland ist”, sagte er der neuseeländischen Nachrichtenagentur NZPA am Freitag. Nach seinen Angaben wurde ein in der Kirche zum Guten Hirten in Tekapo geplanter Trauergottesdienst verschoben, um Medienvertretern aus dem Ausland Zeit zur Anreise zu geben.


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Weißes Kiwi-Küken…….

Mai 25th, 2011 by admin

verzückt Neuseeland

Das passiert äußerst selten: In Neuseeland ist ein weißes Kiwi-Küken geschlüpft, vermutlich das erste in Gefangenschaft. Jetzt sorgt das flauschige Knäuel bei Ornithologen für Begeisterung - und es trägt einen großen Namen.

Wellington - Das Kiwi-Junge wurde in der Maori-Sprache der Ureinwohner “Manukura” getauft - auf Deutsch etwa: von der Statur eines Häuptlings. Das berichtete das staatliche Brutprogramm am Pukaha-Mount-Bruce-Zentrum rund 130 Kilometer nördlich der neuseeländischen Hauptstadt Wellington am Dienstag.

 

Manukura ist am 1. Mai geschlüpft. Der Vogel sei kein Albino, so das Zentrum. Weiße  Vögel  kämen in der Natur vor, seien aber äußerst selten. “So weit wir wissen, ist es das erste weiße Küken, das in Gefangenschaft geschlüpft ist”, sagte Bob Francis, Vorsitzender des Aufsichtsrats des Brutzentrums.Die Ornithologen feiern mit dem Küken die bislang erfolgreichste Brutsaison. Insgesamt kamen in dieser Saison in dem Zentrum bereits 14 Küken auf die Welt. In den fünf Jahren davor waren es insgesamt nur zehn. Die Forscher versuchen seit 2003, das Ãœberleben der vom Aussterben bedrohten Kiwi-Arten zu sichern. Dafür bringen sie Kiwi-Eier aus der Wildnis in das Zentrum, brüten sie aus und päppeln die Küken auf, bis sie stark genug sind, um sich in freier Wildbahn vor Angreifern zu schützen.

Die Kiwis werden wieder ausgesetzt, wenn sie etwa ein Kilogramm schwer sind. Das dauert in der Regel vier bis sechs Monate. Auch Manukura, derzeit etwa 250 Gramm schwer, soll wieder in die Freiheit entlassen werden. “Ein weißer Kiwi fällt natürlich auf und ist deshalb angreifbarer”, sagte Chris Lester, beim Umweltamt zuständig für das Zentrum.

Kiwis können nicht fliegen. Sie sind Nachttiere und leben in Höhlen am Boden. Die größte Art erreicht eine Körpergröße von ungefähr 45 Zentimetern. Das Umweltamt schätzt ihre Zahl auf gut 70.000 Tiere. Vor Ankunft der weißen Siedler gab es in Neuseeland  außer Fledermäusen keine Säugetiere, Kiwis hatten keine natürlichen Feinde. Heute bedrohen vor allem Hermeline und Hunde ihr Überleben.


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