Happy New Year 2013

Januar 2nd, 2013 by admin

 Happy New Year 2013

 

Zum Glücklich sein braucht man Talent
und es geht leichter, sieht man klar –
alles, was man als Unglück nicht erkennt
bedeutet Glück im Neuen Jahr!

Drum wünsche ich von euch allen von ganzen Herzen  den richtigen Blickwinkel für ein Happy New Year 2013!


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Happy New Year

Januar 6th, 2012 by admin

Ich wünschen allen Freunden meiner Webseite ein Gesundes Jahr 2012 , das euch alle guten Wünsche begleiten , und Ihr stets gesund bleibt .

Euer Kiwiworld


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Forscher entschlüsseln…..

August 27th, 2011 by admin

erstes Genom eines Kängurus

London (dapd). Zum ersten Mal haben Wissenschaftler das Erbgut eines der bekanntesten Beuteltiere entschlüsselt: des Kängurus. Die Wappentiere Australiens sind damit die dritten Vertreter der Beuteltiere, deren Gene nun zur Gänze bekannt sind. Die Entschlüsselung sei ein Meilenstein in der Erforschung der Säugetierevolution, sagen die Forscher im Fachmagazin ” Genome Biology”, das in Kürze erscheinen wird. Denn sie liefere wichtige Informationen darüber, wie sich die Beuteltiere von den Plazentatieren - unserer Säugetiergruppe - unterscheiden.

Die Aufspaltung beider Tiergruppen ereignete sich vor rund 130 Millionen Jahren. Die Plazentatiere begannen, ihre Jungen bis zu einem relativ weit entwickelten Stadium im Mutterleib auszutragen. Bei den Beuteltieren wird der Nachwuchs dagegen völlig unreif geboren und reift dann einige Monate im Beutel der Mutter nach. Die neue Studie zeigt, wie diese ungewöhnliche Art der Fortpflanzung zustande kam und wie sie sich genetisch von den Plazentatieren unterscheidet.

Untersuchungsobjekt des internationalen Forscherkonsortiums war das Tammar-Wallaby (Macropus eugenii), eine der kleinsten Känguruarten Australiens. Von ihm analysierten die Forscher nicht nur die reine Abfolge der Gene, sie prüften auch, welche davon an- oder abgeschaltet sind. Dieses sogenannte “Transkriptom” gibt einen noch besseren Einblick in die Funktionsweise des Känguru-Erbguts. Auch der Vergleich mit der menschlichen Genetik sei dadurch leichter, schreiben die Wissenschaftler.

Im Erbgut des Kängurus sind besonders Gene, die das Immunsystem von Mutter und Kind stärken, stark vertreten. Einige von ihnen sorgen dafür, dass die Muttermilch der Kängurus Antibiotika enthält. Diese schützen die Jungen im Beutel vor Infektionen, beispielsweise mit Darmkeimen. “Diese Entdeckung könnte sogar dabei helfen, zukünftig neue Behandlungen auch für menschliche Erkrankungen zu entwickeln”, sagt Marilyn Renfree von der University of Melbourne, eine der Leiterinnen der Studie.

Die Erbgutanalyse enthüllte zudem, warum die Tammar Wallabys besonders gut riechen können: 1.500 Gene sind allein dazu da, den exzellenten Geruchssinn zu kontrollieren.

Auch für das außergewöhnliche Fortpflanzungssystem der Tammar Wallabys gibt es jetzt eine Erklärung: “Die Weibchen paaren sich schon einige Stunden nach der Geburt ihres Jungen wieder, aber die Entwicklung des dabei entstehenden Embryos wird dann für elf Monate verzögert”, schreiben die Forscher. Welche Gene an dieser Verzögerung beteiligt sind, konnten sie nun erstmals feststellen.

Die Pause gibt der Mutter genügend Zeit, um zunächst ihr bereits im Beutel sitzendes Junges noch für rund neun Monate zu nähren. Die Verzögerung ist aber auch für eine weitere Besonderheit verantwortlich: Der Zyklus aller wildlebenden Tammar-Wallaby Weibchen ist synchronisiert. Sie gebären ihre Jungen alle um den 22, Januar herum, genau einen Monat nach dem längsten Tag auf der Südhalbkugel.

Das Känguru-Genom ist ungewöhnlich klein: Es besteht nur aus rund 2,9 Milliarden Bausteinen, den Basen der DNA. “Die geringere Größe des Tammar-Erbguts verglichen mit dem menschlichen ist wahrscheinlich nicht auf weniger Gene oder Veränderungen der Genlängen zurückzuführen”, schreiben die Forscher. Stattdessen seien die Zentromeren, die Verbindungstücke zwischen den beiden Hälften der Chromosomen bei den Kängurus stark verkleinert.


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Gestresstes Känguru……

März 26th, 2010 by admin

in Hollywood sorgt fürAufregung in Australien.

 

 

Ein gestresstes Känguru auf einer Straße in Los Angeles hat für Aufregung in Australien gesorgt. Selbst Regierungschef Kevin Rudd schaltete sich am Donnerstag in die Diskussion um eine offensichtlich missglückte Werbeaktion der australischen Tourismusbehörde ein. 

Diese hatte an einer belebten Straße im Promi-Viertel Beverly Hills in Los Angeles einen Käfig mit einem Känguru platziert, um so in den USA für Urlaub in Down Under zu werben. Ein Video auf dem Internetportal Youtube zeigt, wie das Tier bei der Aktion im Januar im Käfig hin- und hertaumelt. Es ist offensichtlich völlig verwirrt und gestresst.

Er habe das Video zwar nicht gesehen, aber Berichte darüber gehört, sagte Premierminister Rudd. “Ich bin sehr besorgt darüber und finde es ziemlich daneben.” Das australische Nationalsymbol müsse beschützt werden. Auch der Vater von Tierschutz-Ikone Steve Irwin wandte sich gegen die Aktion. “Es ist ein schreckliches Bild von Australien, das um die Welt geht, wenn ein Känguru so behandelt wird”, erklärte Bob Irwin, dessen Sohn im September 2006 bei Dreharbeiten am Great Barrier Reef von einem Rochen getötet worden war. Die Tourismusbehörde dagegen verteidigte sich damit, dass das zehn Jahre alte Känguru Fesnick nur vier Stunden lang ausgestellt worden sei.


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Hund rettet Australierin vor wild gewordenem Känguru

Juli 24th, 2008 by admin

Sydney  - Das mutige Eingreifen eines Hundes hat einer 65-jährigen Australierin beim Angriff eines riesigen Kängurus das Leben gerettet. Rosemary Neal wurde auf ihrem Hof nahe Mudgee im Bundesstaat New South Wales von dem zwei Meter großen und 100 Kilogramm schweren Beuteltier angegriffen, wie ihr Sohn Darren berichtete. Das Känguru sei hochgesprungen und habe seine Mutter mit einem Schlag niedergestreckt. “Mein Hund hörte ihre Schreie, sauste hinüber und vertrieb das Tier. Wenn er nicht gewesen wäre, wäre sie vermutlich tot.”

Die Farmerin wird die Begegnung mit dem Känguru vermutlich nicht so schnell vergessen: Sie wurde mit schweren Verletzungen im Gesicht, einer gequetschten Hand und einer Gehirnerschütterung ins Krankenhaus gebracht. Nach Angaben ihres Sohns klagen die Bewohner von Mudgee seit Jahren über eine Känguru-Plage. “Man muss ihnen ständig ausweichen, wenn man die Straße runterfährt”, sagte er.


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Karton-Känguru….

Mai 20th, 2008 by admin

Melbourne - Ein riesiges weißes Karton-Känguru ist in die Bücher wissenschaftlicher Forschung “gehopst”: Das große Papptier aus zahllosen weißen Kartons wurde auf dem Gelände der Monash-Universität im australischen Melbourne von Studenten und Lehrkräften ausgelegt - es kommt auf Umrisse von 32 mal 18 Meter. Mit dem Riesen-Känguru soll gemessen werden, wieviel Licht die Erde zurück zur Sonne reflektiert. Die Forscher erhoffen sich davon Aufschlüsse über den Klimawandel.

Ãœber die Form des Riesenreflektors gab es nach Angaben von Professorin Patricia Vickers-Rich eine heiße Diskussion: “Erst wollten wir einfach nur ein Quadrat auslegen. Aber dann dachten wir uns: Warum nehmen wir nicht ein Tier?” Im Gespräch gewesen seien unter anderem ein Riesen-Koala oder eine Eidechse. Aber dann seien alle übereingekommen, “dass ein Känguru einfach von jedermann erkannt wird”.


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Kängurus in Australien

März 17th, 2008 by admin

Kein anderes Tier symbolisiert Australien so wie das Känguru. Um seinen Schutz ist jetzt ist ein heftiger Streit entbrannt - zwischen Paul McCartney und Peter Garrett.

Paul McCartney hat mit den Beatles Geschichte geschrieben, Peter Garrett und seine Band Midnight Oil haben immerhin einen Hit hinterlassen: “Beds Are Burning”. McCartney setzt sich heute für Umwelt, Tiere und Menschenrechte ein.

Garrett kämpfte nach seiner Rocksängerkarriere für die australischen Ureinwohner und die Natur - und seit vier Monaten ist er sogar Umweltminister in Australien. Aber jetzt stehen McCartney und Garrett auf zwei verschiedenen Seiten: Peter Garrett will Kängurus töten lassen, Paul McCartney will sie retten.

Vollständiger Artikel unter: Link öffnet im neuen Fenster www.sueddeutsche.de


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