Schaut euch das mal an , is ne Verbreitung wert.
http://www.youtube.com/watch?v=rzBrOrtI-v4
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In Neuseeland breitet sich die Schweinegrippe nach Behördenangaben immer weiter aus. Dieses Jahr seien bereits zehn Menschen an den Folgen der Grippe gestorben, sagte der Leiter der Gesundheitsbehörden, Mark Jacobs, am Montag. Allein innerhalb der vergangenen Woche habe es vier Schweinegrippe-Tote gegeben.
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Auf der Suche nach Arbeitskräften versucht ein australischer Bundesstaat, gelangweilte Briten mit exotischen Jobs zu locken: Biertester, Haizähler, Koalafänger oder Känguruhkotsammler stehen auf der Liste der freien Stellen, die Südaustralien über einen Vermittler in London anbietet.
“Wir bieten eine echte Chance, einmal von allem loszukommen”, sagte der Londoner Vermittler Bill Muirhead. Südaustralien biete das ideale Gleichgewicht zwischen Arbeit und Freizeit, wirbt der Staat. Dies stehe “im starken Kontrast zu den langen Arbeitszeiten, hohen Steuern und dem steigendem Rentenalter in Großbritannien”.
Während Großbritannien sich mit Mühe aus einer langen Rezession herausquält, hat Australien sich als einzige westliche Volkswirtschaft ohne jegliche Schrumpfung aus der Weltfinanzkrise gerettet. “Südaustralien bietet spannendere Arbeits- und Reisemöglichkeiten als jeder andere Ort auf der Welt.” Bewerben dürfen sich Briten zwischen 18 und 30 Jahren, die mit einem kombinierten Arbeits-Urlaubs-Visum einreisen dürfen.
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Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International den staatlichen Umgang mit den Ureinwohnern in Australien kritisiert. Die Organisation sei “ernsthaft besorgt” über die Folgen “rassendiskriminierender politischer Maßnahmen” der Regierung, erklärte die australische Amnesty-Sektion am Montag in einem Bericht an ein UN-Komitee in Genf zur Beobachtung von Rassendiskriminierung. Amnesty bezog sich dabei auf Maßnahmen, die 2007 noch unter den Konservativen eingeführt wurden. Dazu gehörten etwa Kürzungen von Sozialleistungen bei bestimmten Verstößen der Ureinwohner und ein Verkaufsverbot für Alkohol und Pornografie in mehr als 70 Gemeinden der Aborigines.
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Gillard teilte in Canberra mit, sie habe die Generalgouverneurin von Australien, Quentin Bryce, um die Auflösung des Parlamentes gebeten. “Ich bitte die australische Bevölkerung heute um ein Mandat”, sagte sie nach dem Treffen mit Bryce, die Staatsoberhaupt Königin Elizabeth II. vertritt. Gillard, die erste weibliche Regierungschefin in der Geschichte Australiens, hatte nach ihrer Amtsübernahme bereits Neuwahlen in Aussicht gestellt.Der einst populäre Vorgänger Rudd war in den Meinungsumfragen vor allem wegen einer umstrittenen Bergbausteuer und seiner Klimapolitik dramatisch abgestürzt. Seiner Regierung drohte die Abwahl nach nur einer Legislaturperiode, was in Australien seit dem zweiten Weltkrieg nicht mehr vorkam. Angesichts des schwindenden Rückhalts auch in der eigenen Partei legte Rudd die Führung der Labor Party (ALP) am 24. Juni nieder. Vizeregierungschefin Gillard, die die Ablösung Rudds maßgeblich betrieben hatte, wurde daraufhin zur Parteichefin gewählt und übernahm damit automatisch auch das Amt der Premierministerin.Den Streit mit der Bergbauindustrie konnte die 48-jährige Politikerin entschärfen, indem sie sich mit den Unternehmen auf einen Kompromiss über die geplante Abgabe einigte. Auch beim Emissionshandel zur Bekämpfung des Klimawandels, wo Rudd unter dem Druck der liberal-konservativen Opposition einen Rückzieher gemacht hatte, versprach Gillard ein neues Gesetzesvorhaben. Bestimmendes Wahlkampfthema dürfte zudem die Einwanderungspolitik und der Umgang Australiens mit Asylbewerbern werden.Oppositionsführer Abbott sagte vor der Ankündigung der Neuwahlen bei einem Auftritt in Queensland, seine Partei sei “bereit zum Regieren”. Der Wechsel von Rudd zu Gillard sei ein “Übergang von Inkompetenz zu Inkompetenz” gewesen. Die Liberal-Konservativen müssten bei dem Urnengang 17 Sitze hinzugewinnen, um nach knapp drei Jahren auf der Oppositionsbank wieder an die Macht zurückzukehren. Vor dem erdrutschartigen Wahlsieg Rudds im November 2007 hatten die Liberal-Konservativen elf Jahre lang die Regierung gestellt.
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In Australien geht die Angst um. Hunderte Augenzeugen berichten, dass sie eine monsterähnliche Kreatur im Meer gesichtet hätten. Die “Aussies” sind nun auf der Jagd nach ihrem “Nessie von Sydney”. Der Name geht zurück auf das berüchtigte “Ungeheuer von Loch Ness” in Schottland.
Erst Ende Mai soll sich das Ungeheuer das letzte Mal gezeigt haben, berichtet “20min” aus der Schweiz. “Einer sah für einen kurzen Moment einen Schlangenkopf und einen zwei Meter langen Hals, bevor das Tier wieder untertauchte”, zitiert das Nachrichtenportal den Kryptozoologen Rex Gilroy.
Die Beschreibung weckt Erinnerungen an die des “Ungeheuers von Loch Ness”. Seit Jahren wird “Nessie” angeblich immer wieder in einem See in Schottland gesichtet. Mittlerweile ist das Meeresungeheuer zu einer sagenumwobenen Legende geworden.
Gilroy nimmt das neu aufgetauchte Monster allerdings sehr ernst und hält es für real. Er ist sich sicher, dass sich die Kreatur im Hawkesbury River bei Sidney aufhält.Der Wissenschaftler habe bereits mit hunderten Augenzeugen gesprochen - sie alle wollen “Nessie von Syndey” gesehen haben. “Es gibt Berichte von Leuten, deren Hausboot an einem Ende hochgehoben wurde, als etwas darunter durchschwamm und auftauchen wollte”, so Gilroy. Er vermutet einen Zusammenhang zwischen diesen Ereignissen und geheimnisvollen Fällen aus den 80er Jahren: Zahlreiche Boote waren damals gekentert, die Besatzungen spurlos verschwunden. Auch Gilroy will das Monster “mit einem länglichen Hals” schon gesichtet haben - unter Wasser und unter der Anwendung eines Binokulars.Als Kryptozoologe beschäftigt sich Gilroy mit einem Gebiet der Zoologie, das vor dem Menschen verborgene Tiere aufspürt und erforscht. Schon seit mehr als 40 Jahren hegen er und seine Frau eine Sammelleidenschaft für Informationen zu Urzeitkreaturen, berichten australische Medien.Jetzt fehlt dem Wissenschaftler nur noch ein Foto des Seemonsters - als Beweis für dessen Existenz und natürlich für die private Sammlung.

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Mit einem Striptease auf dem berühmten Ayers Rock hat eine Frau die australischen Ureinwohner verärgert. Die 25-jährige Alizee Sery wollte nach eigenen Angaben, mit ihrer Aktion der Aborigines-Kultur und der “Großartigkeit” des Felsens “Anerkennung zollen”. Die Aborigines dagegen verstanden den Strip auf dem auch als Ayers Rock bekannten Uluru-Fels, der ihnen als Kultstätte dient, als “Respektlosigkeit”.
Die gebürtige Französin, die im weißen Bikini auf dem roten Fels stand, berief sich auf die ursprüngliche Nacktheit der Aborigines. Wie der australische Rundfunksender ABC berichtete, zieht der Regionalrat nun in Betracht, das Erklimmen des 346 Meter hohen Felsens ganz zu verbieten.
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Weil Japan immer noch Walfang betreibt, macht die australische Regierung mit ihrer Drohung nun ernst und schaltet Anfang nächster Woche den Internationalen Gerichtshof in Den Haag ein. “Wir wollen, dass Wale nicht mehr in Namen der Forschung getötet werden”, sagte Umweltminister Peter Garrett am Donnerstag. Nach den Worten von Außenminister Stephen Smith war es nicht möglich, trotz Gesprächen mit der Internationalen Walfangkommission (IWC) eine diplomatische Lösung zu finden.
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in Rückgabe mumifizierter Maori-Köpfe ein.
Frankreich will von Neuseeland eingeforderte mumifizierte Maori-Köpfe an ihre Heimat zurückgegeben. Alle Fraktionen in der Nationalversammlung teilten nach Beratungen am Donnerstag mit, dass die Abgeordneten bei einer Abstimmung am Dienstag grünes Licht für die Rückgabe der Kulturgüter geben wollten. Der Senat hatte der Rückführung schon im vergangenen Juni zugestimmt. In französischen Museen sind bislang etwa 15 bis 20 mumifizierte Köpfe der neuseeländischen Ureinwohner ausgestellt, viele davon im Völkerkunde-Museum Quai Branly in Paris.
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Bergungsarbeiten nach Schiffsunglück.
Nach dem Schiffsunglück vor dem berühmten australischen Korallenriff Great Barrier Reef haben die australischen Behörden mit den Bergungsarbeiten des auf Grund gelaufenen chinesischen Frachters begonnen. Die mit Kohle und Öl beladene “Shen Neng 1″ droht nach Einschätzung der Behörden auseinanderzubrechen oder weiteres Öl zu verlieren. Das Schiff war am Samstag auf Grund gelaufen. Bisher gibt es laut Behörden keinen “wesentlichen Ölverlust”.
Ein größerer Schaden für das weltgrößte Korallenriff wird dennoch nicht ausgeschlossen. Es sei höchst “beunruhigend”, dass sich das auf Grund gelaufene Schiff noch immer mit dem Wellengang bewege und so weiteren Schaden an dem Riff anrichte, sagte der Leiter der Schifffahrtsbehörde des australischen Bundesstaates Queensland, Patrick Quirk.
Die “Shen Neng 1″ war rund 70 Kilometer vor der Great-Keppel-Insel im Nordosten Australiens auf Grund gelaufen. Derzeit ist ein Schleppboot zur Stabilisierung des Frachters vor Ort, ein weiteres soll im Laufe des Tages eintreffen. Über dem Wasser kreisten Hubschrauber, um die Ausbreitung des bereits ausgelaufenen Öls zu beobachten. Die “Shen Neng 1″ wurde bei der Havarie stark beschädigt, die Behörden befürchten daher, dass der 230 Meter lange Frachter in mehrere Teile auseinanderbrechen könnte.
Das Great Barrier Reef erstreckt sich über 345.000 Quadratkilometer. Es gilt als der größte lebende Organismus der Welt. Das sensible Ökosystem wird bereits durch den Klimawandel und Abwässer aus der Landwirtschaft bedroht.
Bei ersten Bootspatrouillen und Beobachtungsflügen wurden rund um den Unglücksort zunächst nur kleinere Ölflecken entdeckt. Die “Shen Neng 1″ ist mit 65.000 Tonnen Kohle und rund 975 Tonnen Öl beladen.
Im März 2009 war vor dem Great Barrier Reef eine große Menge Öl aus dem Containerschiff “Pacific Adventurer” ausgelaufen. Dabei wurden die Moreton-Insel und die Strände der Sunshine Coast in Queensland verschmutzt.
Thanx for
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