Happy New Year 2013

Januar 2nd, 2013 by admin

 Happy New Year 2013

 

Zum Glücklich sein braucht man Talent
und es geht leichter, sieht man klar –
alles, was man als Unglück nicht erkennt
bedeutet Glück im Neuen Jahr!

Drum wünsche ich von euch allen von ganzen Herzen  den richtigen Blickwinkel für ein Happy New Year 2013!


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Australien-Reisende….

Juli 26th, 2012 by admin

brauchen Grippeschutz

Auf der Süd-Halbkugel läuft die Grippe-Saison. Über relativ hohe Erkrankungszahlen in Australien berichtet das CRM Centrum für Reisemedizin in Düsseldorf.

Nach CRM-Angaben wurden auf dem Kontinent in diesem Jahr bereits mehr als 9000 Fälle von Influenza gemeldet, davon etwa 5000 allein im Juni.Das sind doppelt so viele wie im Vergleichszeitraum des Vorjahres”, so das CRM. Risikopersonen sollten bei Reisen nach Australien gegen Influenza geimpft sein, rät das Zentrum.Dazu gehören alle Menschen über 60 Jahre sowie chronisch Kranke, etwa mit Herzkreislauf-Erkrankungen oder Diabetes.


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28.000 Jahre …..

Juni 21st, 2012 by admin

alte Höhlenmalerei in Australien entdeckt

Eine Höhlenmalerei der Aborigines im Norden Australiens gehört Forschern zufolge zu den ältesten der Welt. Die Zeichnungen seien rund 28.000 Jahre alt, sagte Bryce Barker von der Universität von Southern Queensland. Die Bilder seien auch deshalb einzigartig, weil sie mit Holzkohle auf den Granitstein gemalt worden seien. Dank der Kohlefarben sei das Alter präzise zu bestimmen gewesen. Der Forscher hatte ein Steinfragment untersucht, das vermutlich kurz nach dem Aufmalen abgefallen war und tausende von Jahren im Boden konserviert wurde.

Barker zufolge ist die Höhlenmalerei der australischen Ureinwohner so bedeutend wie die etwa 30.000 Jahre alten Zeichnungen in der prähistorischen Chauvet-Höhle in Südfrankreich oder die schätzungsweise 40.000 Jahre alten Höhlenmalereien im Norden Spaniens. “Tatsächlich ist jede Malerei, die älter als 20.000 Jahre alt ist, ziemlich einzigartig auf der Welt”, sagte Barker. Er gehe davon aus, dass noch ältere Bilder gefunden würden, da Aborigines schon vor 45.000 Jahren an dieser Stelle gelebt hätten.

Örtliche Aborigines vom Jawoyn-Stamm hatten Forscher vor fünf Jahren zu der Höhle namens Narwala Gabarnmang im nordaustralischen Arnhem-Land geführt, die in einem abgelegenen Gebiet in der Nähe der Stadt Katherine liegt.

Zeichnungen der Aborigines zählen zu ältesten der Welt


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Beuteltierplage…….

Mai 15th, 2012 by admin

in Neuseeland

 Inzwischen 20 Mal so viele “Possums” wie Einwohner

In Neuseeland machen Jäger Jagd auf den Fuchskusu, ein landesweit verhasstes Beuteltier - sehr zur Freude der Pelzindustrie. Die “Possum” genannten Kletterer ruinieren Vorgärten. Sie zerstören Bäume. Und vor allem vergreifen sie sich an den Eiern des vielgeliebten Wappenvogels, des Kiwi. 70 Millionen Fuchskusus soll es mittlerweile in Neuseeland geben - das wären 20 Mal so viele Possums wie Einwohner.

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“Das ist ein ziemlich hartes Leben, dafür eignet sich nicht jeder”, sagt Stu Flett, während er Possum-Kadaver an seiner Wäscheleine auf der neuseeländischen Nordinsel aufreiht. Er trocknet so ihr Fell, bevor er es weiterverarbeitet und dann verkauft. Die Possums, die in ihrer Heimat Australien sogar unter Schutz stehen, gelangten im 19. Jahrhundert nach Neuseeland: Hier haben die nachtaktiven Säugetiere keine natürlichen Feinde, weshalb sie sich in kurzer Zeit geradezu explosiv vermehrten.

“Possums gelten als echte Plagegeister, Autofahrer halten auf der Straße auf sie zu, um sie zu erlegen”, sagt Possumjäger Jake McLean: “Das sind richtig fiese kleine Biester, wenn man in ihre Nähe kommt.” Während viele Neuseeländer sich mit der Jagd auf die Possums nur ein bisschen Extrageld für den Kneipenbesuch verdienen, zieht eine kleine Gruppe Jäger regelmäßig in den Busch, um den Lebensunterhalt mit der Jagd auf die Fuchskusus zu verdienen.

Ein Kilogramm Kusufell bringt etwa 100 neuseeländische Dollar (knapp 62 Euro) ein, “doch wer ernsthaft jagt, kann pro Jahr auch 40.000 bis 50.000 neuseeländische Dollar machen”, sagt McLean. Allerdings, betont er, “ein angenehmes Leben ist das nicht gerade”.

Die Possumfelle werden an Unternehmen verkauft, die daraus luxuriöse Pullover, Schals und Handschuhe fertigen. Das Fell ist sehr gefragt, weil die Haare - wie beim Eisbären - hohl sind und dadurch sehr warm halten. Gemischt mit Merinowolle lässt sich aus den Possumfellen eine weiche, leichte Faser gewinnen. Greg Howard zufolge, der aus Possumleder Golfhandschuhe produziert, kommen in Neuseeland jährlich zwei Millionen Possumhäute auf den Markt. Nach Howards Einschätzung ließe sich diese Zahl enorm steigern, wenn die Qualitäten der Beuteltierhaut im Ausland ausreichend beworben würden.

Howard hat keinerlei ethische Bedenken, was die Jagd auf den Beuteltierpelz angeht - schließlich seien die Tiere in Neuseeland eine richtige Landplage, die der Umwelt großen Schaden zufüge. Die Jagd helfe also beim Naturschutz, meint er. Jetzt sei nur noch die Unterstützung der Regierung gefragt, um den Possumfellmarkt richtig in Schwung zu bringen.

Der neuseeländische Zweig der Umweltschutzorganisation WWF mahnt dagegen, so sehr auch der WWF für das Dezimieren der Possums sei, so fragwürdig sei es, darauf gleich einen ganzen Pelzmarkt aufzubauen. “Der WWF unterstützt den kommerziellen Handel mit Possumfellen nicht”, erklären die Umweltschützer: “Es ist nämlich nicht auszuschließen, dass Unternehmen, die vom Possumfell-Verkauf profitieren, ein Interesse am Fortbestand dieser Plagegeister haben.”


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Australische Polizei……….

April 26th, 2012 by admin

schießt auf zwei Aborigine-Jugendliche

Sorge vor ethnischen Spannungen in Sydney nach Vorfall

In Sydney hat die australische Polizei am Samstag auf zwei Aborigine-Jugendliche geschossen und sie schwer verletzt, als sie mit einem gestohlenen Auto auf einen vollen Bürgersteig rasten. Der 14-jährige Fahrer wurde an Brust und Arm getroffen, während sein 18-jähriger Beifahrer bei dem Vorfall am frühen Morgen am Hals verletzt wurde, wie die Polizei mitteilt. Demnach eröffnete die Polizei das Feuer, als die beiden Jugendlichen auf einen Bürgersteig gerast waren und eine 29-jährige Frau umgefahren und verletzt hatten.


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Ãœberschwemmungen in Australien

März 15th, 2012 by admin

Weitere Evakuierungen

Hunderte Menschen in Sicherheit gebracht

Im Überschwemmungsgebiet im Südosten Australiens sind erneut hunderte Menschen in Sicherheit gebracht worden. Die Behörden forderten rund 600 Bewohner der Stadt Griffith norwestlich von Wagga Wagga im Bundesstaat New South Wales zum Verlassen ihrer Häuser auf.

Der Sprecher des Katastrophenschutzes, James McTavish, sagte dem Radiosender ABC, möglicherweise werde Griffith durch das Hochwasser isoliert werden. “Es gibt dort eine sehr ernste Flutwarnung”, sagte er. Die 16.000-Einwohner-Stadt könnte demnach mehrere Wochen lang in Gefahr sein, überschwemmt zu werden.

In Wagga Wagga atmeten die Menschen hingegen vorerst auf, nachdem an einer entscheidenden Stelle der Deich am Fluss Murrumbidgee dem steigenden Wasser standgehalten hatte. In der Stadt waren am Dienstag 9000 Menschen in Sicherheit gebracht worden. Bislang wurden in Wagga Wagga rund 240 Häuser im Norden der Stadt beschädigt, einige standen bis zum Dach im Wasser.

Weil das Hochwasser unter dem Scheitelpunkt blieb, wurden vor allem im Geschäftsviertel in der Innenstadt die Häuser verschont. Einige Bewohner durften am Mittwoch in ihre Häuser zurückkehren, obwohl Teile der Stadt weiter unter Wasser standen.

Unterdessen galt eine Unwetterwarnung für die Metropole Sydney, die südliche Küste von New South Wales sowie für die Regionen Illawara und Hunter. Es wurde heftiger Regen erwartet, der Springfluten auslösen könnte. Wegen der Überschwemmungen wurden in dem gesamten Bundesstaat mehr 13.000 Menschen zum Verlassen ihrer Häuser aufgerufen. Mehrere Dörfer waren von der Außenwelt abgeschnitten. Auch einige ländliche Gegenden im südlichen Bundestaat Victoria waren überschwemmt. Der Südosten Australiens verzeichnete in diesem Jahr einen der regenreichsten Sommer der vergangenen Jahrzehnte.


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Riesiger rosa Diamant……

Februar 27th, 2012 by admin

in Australien entdeckt

Er ist fast 13 Karat groß und könnte mehr als zehn Millionen Dollar einbringen: In einer australischen Mine ist ein riesiger rosa Diamant gefunden worden. Mit seinen 12,76 Karat handele sich um den größten jemals in Australien entdeckten Edelstein dieser Art, teilte der Minenkonzern Rio Tinto mit. “Ein Diamant dieses Kalibers ist beispiellos”, sagte eine Unternehmenssprecherin. “Es hat 26 Jahre gedauert, bis wir ihn entdeckt haben, und vielleicht finden wir nie wieder so einen Stein.”

Gefunden wurde der Diamant in der Argyle-Mine in der Region Kimberley im Westen des Landes. Es werde zehn Tage dauern, den Edelstein zuzuschneiden und zu polieren, erklärte Rio Tinto. “Wer auch immer diesen Diamanten eines Tages tragen wird, ist auf jeden Fall ein wirklich glücklicher Menschen.” Einen genauen Wert des Edelsteins gab Rio Tinto nicht an. Das Unternehmen erklärte aber, ein rosa Diamant von sehr hoher Qualität erziele pro Karat rund eine Million Dollar (755.000 Millionen Euro).

Auch einen Namen hat der Diamant schon: “Argyle Pink Jubiläum”, in Anlehnung an Königin Elizabeth II., die in diesem Jahr ihr 60. - und damit ihr diamantenes - Thronjubiläum feiert. Ob der rosa Diamant aber eines Tages bei der Queen landen wird, wollte ein Unternehmenssprecher so nicht bestätigen: “Nur, wenn sie sich neue Juwelen kaufen will. Und dann wird sie eine Menge Mitbewerber haben.”

Der gefundene Diamant hat eine ähnliche Farbe wie der 24-Karat-Diamant “Williamson Pink”, den Elizabeth II. 1947 als Hochzeitsgeschenk erhielt. Der Stein war im gleichen Jahr in Tansania gefunden worden und ist der neuntgrößte bis heute gefundene rosa Diamant. Aus der Argyle-Mine stammen nach Angaben von Rio Tinto mehr als 90 Prozent aller weltweit gefundenen rosa Diamanten.

Meist landen die Edelsteine in Museen, Königshäusern oder renommierten Auktionshäusern. Das Auktionshaus Christie’s hat laut Rio Tinto in seiner 244-jährigen Geschichte nur 18 polierte rosa Diamanten versteigert, die größer als zehn Karat waren.


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50 tote Seebären

Januar 21st, 2012 by admin

an australischer Küste angespült

Aus noch ungeklärter Ursache sind an einem Strand im Süden Australiens mehr als 50 tote Seebären angespült worden. Drei der Tiere wurden zur Universität von Adelaide gebracht, wo eine Obduktion vorgenommen werden sollte, wie australische Umweltbeamte am Dienstag erklärten. Bei 51 der am Sonntag entdeckten Tiere handelt es sich um Jungtiere, zwei galten als bereits ausgewachsen.


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Happy New Year

Januar 6th, 2012 by admin

Ich wünschen allen Freunden meiner Webseite ein Gesundes Jahr 2012 , das euch alle guten Wünsche begleiten , und Ihr stets gesund bleibt .

Euer Kiwiworld


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Weißer Kiwi ……

Dezember 26th, 2011 by admin

als Weihnachts-”Geschenk” in Neuseeland

Wellington - Der Pukaha-Mount-Bruce-Wildpark zwei Stunden nördlich von Wellington zeigte am Freitag auf seiner Webseite erste Bilder des kleinen “Schneeballs”. “Durch und durch weiß. Perfekt. Wunderschön - also doch eine weiße Weihnacht in Pukaha”, hieß es dazu. Weil Neuseeland auf der anderen Erdhalbkugel liegt, ist dort jetzt Hochsommer.

Das Kiwi-Küken wurde auf den Namen Mauriora getauft - das heißt aus der Maori-Sprache übersetzt etwa: fortwährendes Leben. “Wir waren völlig baff”, sagte Managerin Kathy Houkamau. “Jeder Kiwi ist wertvoll, aber einen zweiten weißen Kiwi zu bekommen ist ein wunderbares Geschenk.” Im Mai hatte das Zentrum den ersten je in einem Brutprogramm geschlüpften weißen Kiwi gefeiert: Manukura, ein Weibchen. “Mauriora ist wie sie kein Albino”, betonte Wildhüter Darren Page. “Sie haben einfach nur weiße Federn.”

Weiße Küken werden geboren, wenn sowohl Mutter als auch Vater ein bestimmtes Gen haben. Selbst dann liegen die Chancen, ein weißes Küken zu bekommen, nur bei 25 Prozent. In dem Zentrum wird ein weiteres Ei aus dem selben Nest ausgebrütet, in dem auch das Ei mit Mauriora gefunden worden war.

Kiwis sind die Nationalvögel Neuseelands. Die Nachttiere leben am Boden und können nicht fliegen. Manukura ist anders als andere Kiwis, die in dem Zentrum schlüpfen, nicht in Freiheit entlassen worden. Sie wäre mit ihren auffälligen weißen Federn zu großen Gefahren ausgesetzt, meinte das Zentrum.

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