Januar 21st, 2012 by admin
an australischer Küste angespült
Aus noch ungeklärter Ursache sind an einem Strand im Süden Australiens mehr als 50 tote Seebären angespült worden. Drei der Tiere wurden zur Universität von Adelaide gebracht, wo eine Obduktion vorgenommen werden sollte, wie australische Umweltbeamte am Dienstag erklärten. Bei 51 der am Sonntag entdeckten Tiere handelt es sich um Jungtiere, zwei galten als bereits ausgewachsen.
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Januar 6th, 2012 by admin
Ich wünschen allen Freunden meiner Webseite ein Gesundes Jahr 2012 , das euch alle guten Wünsche begleiten , und Ihr stets gesund bleibt .
Euer Kiwiworld
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Dezember 26th, 2011 by admin
als Weihnachts-”Geschenk” in Neuseeland
Wellington - Der Pukaha-Mount-Bruce-Wildpark zwei Stunden nördlich von Wellington zeigte am Freitag auf seiner Webseite erste Bilder des kleinen “Schneeballs”. “Durch und durch weiß. Perfekt. Wunderschön - also doch eine weiße Weihnacht in Pukaha”, hieß es dazu. Weil Neuseeland auf der anderen Erdhalbkugel liegt, ist dort jetzt Hochsommer.
Das Kiwi-Küken wurde auf den Namen Mauriora getauft - das heißt aus der Maori-Sprache übersetzt etwa: fortwährendes Leben. “Wir waren völlig baff”, sagte Managerin Kathy Houkamau. “Jeder Kiwi ist wertvoll, aber einen zweiten weißen Kiwi zu bekommen ist ein wunderbares Geschenk.” Im Mai hatte das Zentrum den ersten je in einem Brutprogramm geschlüpften weißen Kiwi gefeiert: Manukura, ein Weibchen. “Mauriora ist wie sie kein Albino”, betonte Wildhüter Darren Page. “Sie haben einfach nur weiße Federn.”
Weiße Küken werden geboren, wenn sowohl Mutter als auch Vater ein bestimmtes Gen haben. Selbst dann liegen die Chancen, ein weißes Küken zu bekommen, nur bei 25 Prozent. In dem Zentrum wird ein weiteres Ei aus dem selben Nest ausgebrütet, in dem auch das Ei mit Mauriora gefunden worden war.
Kiwis sind die Nationalvögel Neuseelands. Die Nachttiere leben am Boden und können nicht fliegen. Manukura ist anders als andere Kiwis, die in dem Zentrum schlüpfen, nicht in Freiheit entlassen worden. Sie wäre mit ihren auffälligen weißen Federn zu großen Gefahren ausgesetzt, meinte das Zentrum.

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Dezember 14th, 2011 by admin
Neuseeland verzeichnet eine Masernepidemie
Bei dem Masernausbruch auf der Nordinsel, der Anfang Juni in der Region Auckland begonnen hat, gibt es bis Mitte November landesweit 468 bestätigte Fälle.
Auch benachbarte Regionen sind betroffen. Ende Oktober sind nun auch erstmals drei Fälle in Dunedin (Otago), auf der Südinsel, aufgetreten, die in Zusammenhang zum Ausbruch stehen.
Das teilt das Centrum für Reisemedizin (CRM) in Düsseldorf mit. Reisende sollten unbedingt auf einen ausreichenden Impfschutz gemäß STIKO-Empfehlungen achten.
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November 9th, 2011 by admin
auf vier Pfoten: Katze Jessie läuft quer durch Australien
Katze “Jessie” aus Australien hatte Heimweh und lief 3000 Kilometer quer durchs Land zurück in ihr altes Zuhause.
Besitzerin Sheree Gale war mit der Katze vom südlichen Adelaide auf eine Farm nahe Darwin im Norden von Australien gezogen. Plötzlich verschwand Jessie und tauchte 15 Monate später im Mai dieses Jahres in ihrer alten Gegend wieder auf.
Jack the cat is back: Am Flughafen verschollene Katze taucht nach zwei Monaten wieder auf
Eine andere Familie war in das alte Haus gezogen und schickte Fotos der gefundenen Katze an Gale. “Es war ganz bestimmt Jessie”, versicherte Gale dem Fernsehsender ABC. “Sie hasst es, ins Auto zu steigen, deshalb bin ich sicher, dass sie den ganzen Weg gelaufen ist”, glaubt ihre Besitzerin. Gales Erklärung: “Mutter Natur war auf ihrer Seite: Es war Regenzeit. Danach herrschte eine Maus- und Heuschreckenplage. Es gab also Fressen und Wasser den ganzen Weg über.”
Katze Jessie ist nun wieder mit ihrem Bruder Jack vereint. Dieser hatte vor knapp einem Jahr den Flieger in die neue Heimat verpasst - er war am Abflugtag der Gales weggelaufen. Besitzerin Sheree Galewill die beiden nun nicht mehr trennen und zeigte sich froh, dass die Geschwister in Adelaide gut versorgt werden.
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Oktober 3rd, 2011 by admin
Walbaby in Australien gesichtet
Ein schneeweißes Buckelwalbaby ist in der Nähe des australischen Great Barrier Reefs gesichtet worden. Augenzeuge Wayne Fewings sprach von einem “einmaligen Erlebnis”. Das wenige Wochen alte und äußerst seltene Tier habe sich am Samstag plötzlich dem Boot genähert, mit dem er mit seiner Familie nahe der Whitsunday-Inseln gerade Wale beobachten wollte, berichtete Fewings. “Ich habe meinen Augen nicht getraut und meine Kamera geschnappt”, erzählte er. Das Walbaby habe sich dem Boot genähert, “als ob es uns betrachten wollte”.
“Ich war wirklich baff und glücklich, dass ich das erleben durfte”, fügte Fewings hinzu. Weiße Wale sind sehr selten. Ihre Zahl wird auf 10 bis 15 bei einer Population von 10.000 bis 15.000 Buckelwalen vor der australischen Ostküste geschätzt. Schneeweiße Exemplare sind noch seltener.

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September 12th, 2011 by admin
auf seinen Weg nachhause .
Live Tracking per Gps Sender einfach auf den link klicken und auf Map dann rechts auf der seite auf das neu laden Zeichen , dann erhällst du die letzte aktuelle Position , taucht Happy allerdings in der Zeit kann das signal nicht aufgefangen werden deshalb gibt es Manchmal einige Zeit keine neue Position .Aber sirtrack ist per Twitter immer Aktuell dabei .

Direkt Link zur Ortung von Happy Feet auf seinen Weg nachhause
http://www.nzemperor.com/
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September 3rd, 2011 by admin
ist auf dem Weg nach Hause
Vor gut zwei Monaten ist er an Neuseelands Küste gestrandet, nun kehrt Pinguin Happy Feet in die Antarktis zurück. Ein Schiff nimmt ihn das erste Stück mit.
Der in Neuseeland gestrandete Kaiserpinguin Happy Feet kann endlich in seine Heimat zurückkehren. Zweieinhalb Monate, nachdem er an einem Strand nahe der Hauptstadt Wellington aufgetaucht war, hat der zu Starruhm aufgestiegene Vogel auf dem Forschungsschiff „Tangaroa“ seine Rückreise in die Antarktis angetreten. Vier Tage soll der Pinguin unter besonderer Betreuung auf dem Schiff in einer Spezialkabine verbringen, bevor er nahe den Campbell-Inseln ausgesetzt wird.
Von dort muss der Kaiserpinguin noch einmal gut 2000 Kilometer in seine Heimat zurücklegen. Doch nach Angaben der Tierärztin Lisa Argilla, die ihn auf seiner Reise begleitet, entspricht dies dem normalen Jagdgebiet eines Pinguins und die Überlebenschancen sind gut.
„Den kümmern Zehn-Meter-Wellen nicht, dieser Kerl ist an harte Bedingungen gewohnt. Er wird vermutlich recht aufgeregt sein, einfach eintauchen, und das wird das letzte sein, was wir von ihm sehen“, sagte Argilla, die den Pinguin auch im Zoo von Wellington betreute.
Dort war der stark geschwächte Pinguin nach seiner Strandung in Neuseeland im Juni operiert und wieder aufgepäppelt worden. Happy Feet, der nach der Hauptfigur eines beliebten Zeichentrickfilms benannt ist, hatte offenbar im Versuch, sich in der ungewohnt warmen Umgebung zu kühlen, Sand geschluckt.
In der Antarktis schlucken Pinguine Schnee, wenn ihnen zu warm ist. Ein renommierter Gastroenterologe hatte Happy Feet den Sand aus dem Magen entfernt und ihm damit das Leben gerettet. Der Kaiserpinguin habe inzwischen nach einer Fischdiät ordentlich zugenommen und sei mit 27,5 Kilogramm gut gerüstet, sagte Argilla.
Während Happy Feets Aufenthalts im Zoo hatte sich die Besucherzahl dort fast verdoppelt, Medien aus aller Welt berichteten über seinen Überlebenskampf.
Ein GPS-Sender soll nun Fans und Forschern erlauben, den weiteren Kurs des Pinguins zu verfolgen. Argilla sagte, mit etwas Glück werde er auf seinem Weg Bekannte treffen.
Sonst könne er sich aber auch einfach einer anderen Pinguinkolonie anschließen. „Die Wildnis ist eine harte, grausame Umgebung und natürlich gibt es Gefahren, doch wir geben ihm die Chance, sein normales Leben weiter zu leben“, sagte Argilla.
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August 27th, 2011 by admin
erstes Genom eines Kängurus
London (dapd). Zum ersten Mal haben Wissenschaftler das Erbgut eines der bekanntesten Beuteltiere entschlüsselt: des Kängurus. Die Wappentiere Australiens sind damit die dritten Vertreter der Beuteltiere, deren Gene nun zur Gänze bekannt sind. Die Entschlüsselung sei ein Meilenstein in der Erforschung der Säugetierevolution, sagen die Forscher im Fachmagazin ” Genome Biology”, das in Kürze erscheinen wird. Denn sie liefere wichtige Informationen darüber, wie sich die Beuteltiere von den Plazentatieren - unserer Säugetiergruppe - unterscheiden.
Die Aufspaltung beider Tiergruppen ereignete sich vor rund 130 Millionen Jahren. Die Plazentatiere begannen, ihre Jungen bis zu einem relativ weit entwickelten Stadium im Mutterleib auszutragen. Bei den Beuteltieren wird der Nachwuchs dagegen völlig unreif geboren und reift dann einige Monate im Beutel der Mutter nach. Die neue Studie zeigt, wie diese ungewöhnliche Art der Fortpflanzung zustande kam und wie sie sich genetisch von den Plazentatieren unterscheidet.
Untersuchungsobjekt des internationalen Forscherkonsortiums war das Tammar-Wallaby (Macropus eugenii), eine der kleinsten Känguruarten Australiens. Von ihm analysierten die Forscher nicht nur die reine Abfolge der Gene, sie prüften auch, welche davon an- oder abgeschaltet sind. Dieses sogenannte “Transkriptom” gibt einen noch besseren Einblick in die Funktionsweise des Känguru-Erbguts. Auch der Vergleich mit der menschlichen Genetik sei dadurch leichter, schreiben die Wissenschaftler.
Im Erbgut des Kängurus sind besonders Gene, die das Immunsystem von Mutter und Kind stärken, stark vertreten. Einige von ihnen sorgen dafür, dass die Muttermilch der Kängurus Antibiotika enthält. Diese schützen die Jungen im Beutel vor Infektionen, beispielsweise mit Darmkeimen. “Diese Entdeckung könnte sogar dabei helfen, zukünftig neue Behandlungen auch für menschliche Erkrankungen zu entwickeln”, sagt Marilyn Renfree von der University of Melbourne, eine der Leiterinnen der Studie.
Die Erbgutanalyse enthüllte zudem, warum die Tammar Wallabys besonders gut riechen können: 1.500 Gene sind allein dazu da, den exzellenten Geruchssinn zu kontrollieren.
Auch für das außergewöhnliche Fortpflanzungssystem der Tammar Wallabys gibt es jetzt eine Erklärung: “Die Weibchen paaren sich schon einige Stunden nach der Geburt ihres Jungen wieder, aber die Entwicklung des dabei entstehenden Embryos wird dann für elf Monate verzögert”, schreiben die Forscher. Welche Gene an dieser Verzögerung beteiligt sind, konnten sie nun erstmals feststellen.
Die Pause gibt der Mutter genügend Zeit, um zunächst ihr bereits im Beutel sitzendes Junges noch für rund neun Monate zu nähren. Die Verzögerung ist aber auch für eine weitere Besonderheit verantwortlich: Der Zyklus aller wildlebenden Tammar-Wallaby Weibchen ist synchronisiert. Sie gebären ihre Jungen alle um den 22, Januar herum, genau einen Monat nach dem längsten Tag auf der Südhalbkugel.
Das Känguru-Genom ist ungewöhnlich klein: Es besteht nur aus rund 2,9 Milliarden Bausteinen, den Basen der DNA. “Die geringere Größe des Tammar-Erbguts verglichen mit dem menschlichen ist wahrscheinlich nicht auf weniger Gene oder Veränderungen der Genlängen zurückzuführen”, schreiben die Forscher. Stattdessen seien die Zentromeren, die Verbindungstücke zwischen den beiden Hälften der Chromosomen bei den Kängurus stark verkleinert.
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August 10th, 2011 by admin
seine Mutter nach Strandung in Australien
Mit einem Großeinsatz haben Helfer in Australien versucht, ein gestrandetes Walbaby zu retten. Zwölf Stunden nach der Strandung des einwöchigen Babys an der Goldküste im Osten des Landes hätten etwa 50 Helfer das Tier zurück in die Fluten bugsiert, teilte der Meerespark Sea World mit. Das Überleben des kleinen Buckelwales sei aber nicht gesichert, da er seine Mutter möglicherweise nicht wiederfinde.
“Die Hoffnung bei dem Einsatz ist, dass er jetzt in der Lage ist, mit seiner Mutter zu kommunizieren, aber wir wissen nicht, wo seine Mutter ist”, sagte der Einsatzleiter Trevor Long.
Eine Suche nach dem Muttertier aus der Luft und zu Wasser blieb den Angaben zufolge erfolglos. Wale könnten aber über dutzende Kilometer hinweg miteinander kommunizieren, so dass die Mutter ihr Junges möglicherweise aufspüren könne, sagte Long. Sorgen bereitete ihm aber, dass das Walbaby am Strand stundenlang auf seiner Brustflosse gelegen habe und deshalb unter Schmerzen leide. Außerdem könne das Walbaby nur höchstens fünf Tage ohne Muttermilch auskommen. “Wir haben alles getan, was wir in dieser Phase tun können, aber irgendwann müssen wir das Tier allein und die Natur ihren Lauf nehmen lassen”, sagte Long
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