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Der Rotsteißkakadu | ![]() |
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Systematik: |
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| Steckbrief: | |
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| Verbreitung | |
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Philippinen einschließlich Palawan und die Inseln in der Sulusee |
| Beschreibung | |
Männchen: weiße haube, klein und breit, Federn an der Basis rot. Ohrgegend gelblich weiß, auf der Innenfahne der Hand und Armschwingen gelblich. Unterschwanz orangerot mit weißen Säumen. Unterseite des Schwanzes gelblich. Äußere Schwanzfedern an der Innenseite orangegelblich. Schnabel weißlich hornfarben. Iris braunshcwarz, Augenrng nackt, hellbläulich weiß, Füße grau. Weibchen wie Männchen , aber Iris rotbraun. |
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| Habitat |
Tropische Wälder, Waldränder an Feldern und Rodungsflächen. Zur Reifezeit von reis und Getreide besuchen sie das Kulturland. |
| Ernährung und Brut |
Früchte, Beeren , Nüsse, Blattknospen, Insekten ,Reis und Getreide. |
| Allgemeines: | |
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Bereits 1865 gab es Rotsteißkakadus bei Hagenbeck in Deutschland. Der Anfangs hohe Preis sank wegen der geringen Nachfrage bald. Aufgeweckte liebenswerte Kakdus werden sehr anhänglich. Rufffreudig meist nur in den Morgen und Abendstunden. Nicht selten bereitet die Mauser Probleme und das Federkleid wird schlechter. Die meisten Rotsteißkakdus überleben deswegen meist nur 2-3 Jahre in Gefangenschaft. Fast 70 % der in Deutschland eingeführten Vögel gingen auf diese Weise verloren. |
| Autor |
| © Thomas Polster und Olga Krykorka |
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Quellennachweis:
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