kiwilogo reisebanner Kiwi1
Bild
fototext

Diese Seite kann, wenn Ihr für die künftigen Berichte nicht erst über die Homepage navigieren wollt, selbstverständlich auch direkt mit »»http://www.kiwiworld.de/html/reise002.html«« aufgerufen werden .

Berichtsdatum

REISEBERICHT  **live**

16.11.1999

Dienstag

Wetter:

25 Grad leicht bewölkt

Von Perth bis Bunberry  *185 Km*

Fahrt von Perth nach Bunberry 185 km vorher Shopping in Mall und Tanken danach Tour durch den Swam Sumb Birdpark - nichts besonderes bis auf die Kakadus .
DANACH AB ANS MEER ( entlich i love it ).
Mindalong Beach dort eine ganze Zeit am Strand gelaufen total weicher und sehr feiner Sand.
Danach zum Mangrove Boardwalk gefahren und diesen gelaufen ( zwar sehr schön angelegt ) aber nichts besonderes.
Dann an den Strand wo man die Dolphins sehen soll die täglich dort vorbei kommen und die menschliche Nähe suchen, dies ist 1990 das erste mal passiert  ohne dass sie durch Fütterung oder ähnliches angelockt wurden , seither kommen die Bothelnoase Delphine täglich zur Stipvisite vorbei. Das witzige daran ist sie halten fast immer die korrekte Zeit zwischen 8-8,30 Uhr ein, man könnte schon fast seine Uhr danach stellen . Das ebenso besondere an dieser Attraktion ist im Gegensatz zu Monkia Mia, das man hier mit den Delphinen schwimmen darf wenn man will nur absolut verboten ist es sie zu füttern und zu streicheln da es ja Wildtiere sind , aber keine Sorge oft suchen sie aber selbst den Körperkontakt zu Menschen. Schon ein ergreifendes  Erlebnis  was mich auch gleich wieder etwas wütend macht wenn man sieht wie friedlich und zutraulich diese Tiere die Nähe zu Menschen suchen, und wie wir Menschen mit den Tieren umspringen und sie durch Schleppnetz Fischerei töten und was weiß der Geier noch alles .
Übernachtet haben wir auf den Busselton Camp Ground Big 4  ( 14.50$ ) sehr sauber und absolut zu empfehlen genauso wie Busselton als City ein richtig gemütliches Nest ( Kleinstadt )

kiwi

17.11.1999

Mittwoch

Wetter:

22 Grad windig, Regen(wenig) bewölkt

Bunbury nach Busselton ( 55 Km )

Heute sind wir sehr bald morgens aufgestanden um rechtzeitig am Strand bei den Delphinen zu sein wir waren dann auch punkt 7,45 Uhr vor Ort nur von den Delphinen kein Zeichen, stur haben wir ausgehalten bis 10 Uhr - zwischen drin hat sich mal ein Delphin in gebührender Entfernung gezeigt .
Im Info Center haben wir dann auch erfahren wann das letzte mal Delphine ganz nah am Strand waren fast jeden Tag vor uns nur bis heute war noch keiner da wir sind dann trotzdem aufgebrochen Richtung Busselton erst waren wir aber noch zu einem kleinen Stadtbummel durch Bunbury unterwegs, nettes kleines Städtchen .
In Bunbury haben wir dann noch in der Port Pottery ein paar Fliegenpilze als Mitbringsel gekauft .
Wir sind dann von dort direkt nach Busselton gefahren ( über den Stuartforst NP ) haben dort auf den Big 4 Campground ( Beach Lands Caravan Park ) (16.50 $)
Da es noch sehr früh war haben wir uns aufgemacht Richtung Cape Naturaliste zum Leuchtturm und zur Walbeobachtung natürlich das ganze mal wieder typisch australisch ein hinweiß schild für die Öffnungszeiten mit vier zeitangaben die sich alle gegenseitig wiedersprochen haben wir sind dann unverrichteter Dinge wieder abgezogen Richtung Busselton unterwegs haben wir an einigen menschenleeren Traumstränden angehalten ( Bunker Bay , Eagle Bay), ich dachte dass der sand gestern von bunbury nicht zu überbieten gewesen wäre aber weit gefehlt dieser war noch feiner fast wie Puder absolut toll darin barfuß zu laufen schade dass es nur ein wenig zu kalt war und das wetter überhaupt nicht zum schwimmen einlud. Wie ich später erfahren habe ist das wetter hier zur zeit nicht so wie es sein sollte, für die jahreszeit viel zu kühl ( 10 Grad weniger als üblich )

Besuch bei colonel

kiwi

18.11.1999

Donnerstag

Wetter:

22 Grad

bewölkt,
kalt , sehr windig

Busselton bis Margret River

los ging es am frühen morgen in Busselton und wir haben uns einen Teil des längsten Stegs ins Meer der südlichen Hemisphere angeschaut ( Old Railway Jetty ),  er ist über 2 KM lang und täglich stehn dort angler an angler die auf der gesamten Länge versuchen was zu erhaschen und dort ihre KÖDER baden.
Danach ging es Richtung Dunsborough und nach Yallingup kurz zuvor geht es rechts weg in die Ngilgi Cave einen wunderschöne Tropfstein Höhle die sehr zu empfehlen ist und die man selbst erkunden kann, aber für genauere betrachtung braucht man bis zu 2 std und die 10$ pro person sind gut angelegt .
Weiter ging es Richtung Magret River auf der strasse 250 rechts ab zum Canal Rocks am meer (wunderschöner strand mit super riff ) nach kurzem spaziergang weiter nach Wyadub Rocks (ebenso traumhaft schöner strand mit felsformationen ) weiter nach Cape Clairault der absolut sehenswerteste Strand mit 5-6 meter hohen wellen die auf von surfern genutzt wurden 3-4 stck. Rechts in der bay war eine riesige sanddünenlandschaft mit dünen über 50 meter hoch die wir nach ½ std spaziergang erreicht haben und auch erklommen haben - tierisch geil . Dort haben wir alleine viel zeit vertrödelt aber jede minute war es wert .
Dann weiter nach Gracetown dort kurz in der Cowaramup Bay dort sind wir aber wieder sofort aufgebrochen weil es so windig war dass selbst das Feuer in unseren Herd ausging und so der Cafe ausfallen mußte wir sind dann gleich nach Margaret River weitergefahren und haben dort auf dem River View Caravanpark ( 20$ ) für die nacht station bezogen, und haben uns dann am abend aufgemacht um im Prideau´s Restaurant ( BYO )( sehr günstig und gutes reichliches essen ) zu abend zu essen .

ende

kiwi

19.11.1999

Freitag

Wetter:

26 Grad

leicht bewölkt

Margaret River nach Augusta ( 50 km )

Gestartet sind wir am morgen in Margaret River und sind zur Berry Farm ( Bessel Road  16 km südöstlich) gefahren ( leider etwas schwer zu finden aber der weg und die suche lohnt auf alle fälle ), dort haben wir natürlich auch in der dazu gehörigen Winnery probiert ( don`t drink and drive ! ) und sind auch fündig geworden da gerade Erntezeit ist für Strawberrys haben wir auch gleich zugeschlagen und uns auf das Plantagenfeld begeben zum ernten sowas an riesigen Erdbeeren habe ich bisher noch nicht gesehn, fast handgroß und zuckersüß - dort sollte man auf jedenfall vorbei schaun ( uppss wasser sollte ich wohl die nächsten stunden vermeiden ! ) . Dann wieder auf Richtung Meer zum ISSACS ROCK über die (Redgate Road ) ein wunderschöner Strand einsam und verlassen .
Dann weiter auf der CAVES ROAD (250) zur MAMMOTH CAVE einer Limbstone  Höhle bekannt für ihre Knochenfunde man erhält am Eingang einen Walkman der auch gleich der Höhlenführer ist und man erkundet die Höhle auf eigene Faust sehr zu empfehlen der Abstieg oder besser gesagt der Eingang in die höhle ließ noch nicht erahnen was einen am Schluß erwartet da mußte man doch glatte 150 stufen aufsteigen bei der wärme sehr schweißtreibend aber auch das möchte ich nicht missen da am ausgang an der höhlenwand sich zwei riesige wildbienen schwärme gebildet haben. Auf jedenfall sollte man die höhle mitnehmen trotz der ( 12$ ) eintritt .
Von dort sind wir weiter zu der 4 km entfernten LAKE CAVE eine ganz andere art an Höhle die hauptsächlich aus limbstone besteht und in der sich durch tropfwasser wunderschöne unterirdische seen gebildet haben mit stalagtiten und stalagmiten sowie einem sich über einem kleinen See befindlichen Tisch aus Kristallen, der frei in der Luft hängt nur rechts und links gehalten wird von Stalagmiten eine einzigartig schöne höhle - ein weiteres muß auf der cavetour (caveroad). Einziger erheblicher nachteil wieder die ewigen stufen diesmal nicht 100 nicht zweihundert sondern glatte 314 stufen hat sich die natur als folter für neugiere Leute einfallen lassen aber auch hier kann man nur sagen jede einzelne ist es wert auch wenn man ganz schön außer Puste kommt ( 13 $ ).
Von dort aus sind wir über eine Gravel road ( Conto Road ) zu CAPE FREYCINET  es stand als normale strasse angeschrieben aber entpuppte sich immer mehr zu einer strasse auf der normale pkw´s zu scheitern verurteilt sind , aber wir hatten es ja leicht mit unserem halben LKW , das cape und der ausblick sind einfach gigantisch schön  und die 14 km zu cape sind es wert bewältigt zu werden .
Von dort sind wir dann wieder zurück auf die CAVE ROAD (250) und sind durch wunder schöne KARRIWALD ( Boranup Karri Forest ) gefahren bis nach AUGUSTA . Es hätte zwar noch einige Höhlen zu besichtigen gegeben aber nach drei denke ich war es genug ( die ganze caveroute vefügt in dem gebiet über 120 Höhlen aber die wenigsten sind zugänglich da wir unseres geplantes Pensum mal eh nicht schaffen und uns heute den Kopf darüber abends zerbrechen müßen wie wir unsere Reise abkürzen .
Übernachtet haben wir in AUGUSTA ( Doonbanks Chalets und Caravan Park ( 14$ ) eher unterklasse mehr vom preis ist er auch nicht wert aber zum übernachten und duschen hats gereicht .

ende

kiwi

20.11.1999

Samstag

Wetter:

25 Grad

  bewölkt, schön, teilweise
sehr windig

AUGUSTA BIS PEMBERTON ( insg. 300 km )

Früh morgens sind wir in AUGUSTA gestartet nach Tanken und Reifenprüfung ging es ab in Richtung PEMBERTON ins Gebiet der KARRIS & JAHRRAS auf . Gefahren sind wir über den  BUSSEL HWJ ( 10 ) bis KARRIDALE von dort weiter auf den BROCKMAN HWJ ( 10) weiter über die STUARD ROAD gefahren ,den ersten Stop haben wir im BEEDELUP NP eingelegt  und haben dort eine kleine Rundwanderung zu den BEEDELUP FALLS gemacht schöne Wasserfälle die das ganze Jahr über Wasser führen man erreicht sie über eine frei schwebende Hängebrücke. Von dort sind wir weiter zum WARREN NP mit  traumhaft schönen KARRIS & JAHRRAS ( übrigens der für mich schönste NP in dieser Gegend in dem man gut und gerne 1 woche verbringen kann sehr viele wanderwege laden zum bushwalking ein ) und wir haben dort den BICENTENNIAL TREE  einen 75 meter hohen KARRI erstiegen der als Feuerbeobachtungsposten fungierte die erste Plattform war auf 25 meter Höhe angebracht und die weiteren drei Plattformen jeweils in 50 m / 60 m / 75 m der Ausblick alleine auf ca 45 meter war es wert dort habe ich dann den wohl überlegten Rückzug  angetreten . Matthias hat schon bei 25 meter aufgehört für ihn war es noch schlechter da die Sprossen einen weiten  Abstand hatten und bei seinen kurzen Beinen naja den rest kann sich jeder selbst denken . Übrigens gleich noch zur Erklärung es führt keine Leiter oder sowas hinauf man ersteigt den Baum über Metallstangen, die in den Baum geschlagen sind und jeweils ca in einem abstand von 60 cm stehen und sich wie eine Wendeltreppe den Baum nach oben schrauben. In Deutschland wäre sowas unvorstellbar da es auch keinerlei Sicherungsmaßnahmen ( angurten ) gibt, hier gilt das Motto eigenes Risiko und es ist schon beeindruckend wenn man in 45 meter Höhe so aussen an der Baumseite nur auf einer metallstange steht und nach unten blickt ein absolutes muss sollte sein das man schwindelfrei ist sonst ist der ganze trip absolut lebensgefährlich auch soll man bevor man sich bis nach ganz oben wagt vorher ausprobieren  so nach einigen Stufen ob man es auch wieder runter schaft sonst hätte man oben ein sehr großes Problem , auf jedenfall erfordert es schon gehörigen Mut dort aufzusteigen viele wagen es nicht und schaun sich das ganze nur von unten an .Im WARREN NP sind wir dann den HEARTBREAK TRAIL gefahren einen Gravel Road nicht ganz einfach zu fahren aber wunderschön durch die Wälder und vorbei an ganz urig gelegenen Campgrounds in der Wildniss, einen kurzen Stop haben wir am WARREN RIVER LOOKOUT gemacht dort hatte man einen ausblick in das Tal des Nationalparks und auf den WARREN RIVER  .
Weiter ging es von dort aus nach PEMBERTON  um noch rechtzeitig das Information Center geöffnet vorzufinden ,was aber kein Problem war da es auch Samstag und Sonntag jeweils bis 17 uhr geöffnet hat, dort wurde uns sehr freundlich und bereitwillig Auskunft über die Sehenswürdigkeiten der Gegend gegeben . Einen kleinen Stop haben wir im hießigen Cafe eingelegt  zum Lunch ( sehr nettes und preiswertes cafe mit riesigen portionen ).In PEMBERTON sind wir dann noch zum GLOUCESTER TREE gefahren ebenso ein sehr hoher KARRI  der als Aussichtsplattform dient und zu ersteigen ist aber nur 61 meter hoch ist jedoch  die bessere Wahl trifft man allerdings mit dem BICENTENNIAL TREE der erstmal höher ist und schöner liegt und dort fast keine Menschen sind wir haben bei 1 std Aufenthalt gerade mal 2 Leute getroffen die ebenfalls mutig den Baum bestiegen haben  jedoch hatte die frau der mut bei 25 meter verlassen .
Wir haben uns dann noch entschlossen doch heute noch nach WINDY HABOUR  über  NORTHCLIFF  ( 259)  zu fahren alleine die Landschaft während der Fahrt ist ein Traum und die Eindrücke am Meer naja was soll man da noch groß sagen einfach spitze aber leider sehr windig wie der name schon sagt  und kalt das ich selbst mit einer Fleecejacke gefroren habe , wir haben dann den Rückzug angetreten und sind auf halber Strecke abgebogen zum SALMON BEACH ein etwa 200 meter breiter und 5 km langer Traumstrand mit sehr feinem schneeweißen Sand eine Idylle wie auf Postkarten und keine Menschenseele dort da man auch diesen Beach nur über eine ca 10 km lange GRAVEL ROAD erreichen kann .
Für die Nacht haben wir dann auf dem einzigsten Campground  in Pemberton den PEMBERTON CARAVAN PARK  ( 15 $ ) unser Nachtquartier bezogen unser ganzer Tagesauflug war eine Strecke von ( 300 km )

ende

kiwi

21.11.1999

Sonntag

Wetter:

26 Grad

sonnig
 
am meer
sehr windig

PEMBERTON NACH ALBANY ( 230 km )

Früh morgens sind wir in PEMBERTON gestartet ( Vasser HWJ über south western hwj  ) und haben auf dem weg nach WALPOLE gleich zwei Radfahrer aufgegabelt ( franzosen ) die eine radtour rund um australien machten und denen die strecke anscheinend zu hügelig war da es ständig berg auf berg ab ging also hatten wir sie halt zu unserem ersten ziel WALPOLE mitgenommen .in WALPOLE  sind wir dann ein stück auf der HILTOP ROAD gefahren zu den TINGLE TREES dort haben wir eine kleine rundwanderung unternommen, die an sehr schönen großen TINGLE TREES vorbei führt dort sind  auch sehr schöne erklärungen am weg angebracht . Von dort sind wir dann weiter über die GULLY ROAD wieder auf den SOUTH COAST HWJ zum VALLEY OF THE GIANTS, dort sind wir den TREE TOP WALK  gelaufen einen wanderrundweg der über stahlträger und brücken in den baumkronen auf ca 60 m durch den wald der riesen bäume führte alleine das erlebniss in dieser höhe das leben der tiere in den bäumen zu beobachten ist schon ein traum ( eintritt 5$  absolut gerechtfertigt ) weiter danach über die VALLEY OF THE GIANTS ROAD  zum SOUTH COAST HWJ über die PEACEFUL BAY ROAD und schließlich war unser nächstes endziel der CONSPICUOUS BEACH beim CLIFF CONSPICUOUS gelegen sehr schön mit einen kleinen süßwasser fluss der dort ins meer mündet und wie immer menschenleer . Zurück dann auf den SOUTH COAST HWJ weiter sind wir über den HWJ 1 gefahren und sind dann kurz hinter DENMARK auf die SCENIC ROUTE ( LOWER DENMARK ROAD 7 ) abgebogen bis ALBANY  , dort haben wir dann noch schnell bevor es dunkel geworden ist auf dem MIDDLETON BEACH HOLIDAY PARK ( big 4  15,30 $ ) eingecheckt für die nacht und sind zum essen in die stadt gefahren .
unsere heutige tagestour war 326 km lang

ende

kiwi

22.11.1999

Montag

Wetter:

29 Grad

sonnig

kein
wölkchen
 

Albany bis Stirling Range NP

Früh sind wir gestartet in Albany und haben noch mals kurz am Hafen vorbei geschaut da hatten wir nämlich gestern bei unserer Ankunft zwei amerikanische Kriegsschiffe entdeckt die gerade angelegt hatten . Heute morgen als wir am hafen ankamen sind sie gerade mit Flaggenparade ausgelaufen besser gesagt eines war schon auf see und das andere lief in dem moment aus. Solche Kriegsschiffe mal zu sehn ist schon beeindruckend von dem was ich drüber weiß waren es zwei Zerstörer ausgerüstet durch die Torpedorohrer für die Uboot jagd wahrscheinlich sind sie hier in den Gewässern wegen des Konflicktes in Ost Timor . Danach sind wir noch kurz zum einkauf gefahren und sind dann aufgebrochen über den HWJ 1 richtung JERRAMUNGUP von dem HWJ 1 sind wir dann in den FITZGERALD RIVER NP abgebogen um zum POINT ANN zu fahren ca 60 km vom HWJ1 nur über GRAVEL ROAD zu erreichen. Unterwegs auf der fahrt haben wir sehr viele arten an reptilien gesehen auch ganz nah ( WARANE, SKUNKS , echsen ) der waran ( 3/4 m ) den wir gesehn haben hat erst ganz friedlich zugesehn wie wir unser foto gemacht haben und ihn beobachtet und dann hat er auf einmal angefangen sein revier zu verteidigen und ist auf uns los gegangen , ansonsten sah man immer wieder mal irgendwelche echsen auf dem weg. Die Wildblumenblüte war leider  schon fast vorbei aber geblüht hat es trotzdem noch hier und dort und in allen farben und sehr viel kleine Orchideenarten .
Angekommen an POINT ANN hat es mir fast die sprache verschlagen ich dachte nämlich dass man die ausblicke und farben des meeres wo wir bisher waren fast nicht mehr übertreffen kann aber weit gefehlt. ich war so beeindruckt das mir fast die spucke wegblieb aber beschreiben kann man das nicht auf jedenfall war dort bisher der schönste traumstarnd den ich bisher in west australien gesehn habe , nach einem spaziergang am strand überigens menschenleer selbst auf der fast 100 km fahrt haben wir keine menschenseele getroffen und einen kleinen picknick sind wir dann wieder zurück zum HWJ1 durch den FITZGERALD RIVER NP .
Weiter über den HWJ 1 dann über JERRAMUNGUP-ONGERUP-BORDEN zum STIRLING RANGE NP. Quartier für die nacht haben wir dann auf dem einzigsten campground dem  STARLING RANGE CARAVANPARK ( 16 $ )bezogen, übrigens sehr sauberer campground sogar mit einen cafe über der strasse obwohl es hier nicht mal ein einziges wohnhaus gibt da dies absolut in der wildniss liegt .
Erwähnenswert ist nur noch das es sehr idyllisch und ruhig ist und ich plötzlich meinte die welt geht unter, denn in 200-300 m höhe sind plötzlich aus heiterem himmel und ohne vorankündigung zwei Düsenjäger im tiefflug über unsere Köpfe hinweg gedonnert ( ein ohrenbetäubender lärm ) ansonsten gibt es hier sehr viele vögel zu beobachten gesehn haben wir auch ein paar White Tailed Black Kakadus. Morgen früh werden wir auf die Pirsch gehen zum Vögel und Kangaruh beobachten .
Unsere Tagestour war 417 km lang

ende

kiwi

23.11.1999

Dienstag

Wetter:

36 Grad

sonnig

kein
wölkchen

STIRLING RANGE NP

Morgens sind wir etwas verspätet aufgebrochen die Nacht über war es tierisch kalt so um die 10 Grad wenn nicht noch kälter das schöne daran war nur der sternen himmel und der riesige Vollmond .
Wir sind dann als erstes zum BLUFF KNOLL  gefahren wir haben uns aber entschlossen den aufstieg auf den gipfel dauer 4 std bei der hitze nicht zu machen, sondern haben nur eine kleine Teilwanderung unten herum gemacht die ebenso schön ist und wo man viele Vögel beobachten kann , weiter sind wir dann die ROAD ( 253 ) durch den STIRLING RANG NP gefahren, haben dort einige kleine Touren unternommen und haben sehr viele Pflanzen und Blumen fotografiert ( die später auch auf der eigenen pflanzen und wildblumenseite auftauchen werden , ebenso wie die Tierfotos auf einer Tierseite )und begutachtet. Die pflanzenvielfalt ist immens, ich habe nehr als 70 fotos von verschieden blühenden Pflanzen gemacht einfach enorm und wir haben den ganzen tag im NP zugebracht der rundkurs ist übrigens so ca 70 km lang und führt durch eine wunderschöne landschaft da die STIRLING RANGE ja eine höhe so um die 1090 m hat . Abends sind wir dann über CRANBROOK gefahren um zu tanken und uns für unser abend barbeque einzudecken da dort der nächste general store ( 40 km ) ist. Nach tanken und einkaufen ging es dann über die SALT RIVER ROAD zurück bis zu unseren campground auf dem wir schon zuvor die nacht verbracht hatten . upss ähh ich wollte das wichtigste nicht verschweigen zurück über die salt river road auf der wir mitten drin im treibsand mit unseren fahrzeug stecken geblieben sind und mit den hinterrädern einen 3/4 meter tief eingesunken sind  und das mitten im outback alle versuche uns selbst wieder flott zu machen waren gänzlich zum scheitern verurteilt also hieß das motto warten bis jemand vorbei kommt um Hilfe zu leisten - warten - warten - warten - nach ca 30 min kam ein Autofahrer vorbei leider hatte er keinen  4x4 offroader und konnte uns nicht rausziehen er sagte uns jedoch das er im entfernten CRANBROOK  ( ca 70 km ) im Generalstore bescheid sagen würde das wir hilfe erhalten , also hieß das motto warten unter 2-3 std war wohl nicht mit hilfe zu rechnen und dann wird es schon dunkel also haben wir halt “freiwillig” wartestellung bezogen bei sengender hitze und outbackfliegen ohne ende .
Aber das glück war uns hold nach ca 45 min kam ein einheimischer vorbei der wie im film Crocodile Dundee so ein richtiges auto ( aber fast orginal so nur das geweih hat gefehlt )hatte das auch über 4x4 verfügte und mit riesigen seilen und ketten ausgerüstet war der brachte sein fahrzeug in position anscheinend hat aber die handbremse nicht gehalten wenn das auto überhaupt eine gehabt hat ?? und so krachte es voll auf unser fahrzeug. Aber zum glück unser rammschutz hat uns vor größerem schaden bewahrt . also hieß es ketten und seile befestigen und fertig los und schon waren wir draussen. Nach einem kleinen Plausch und unserem dank sind wir alle wieder unsere Wege gegangen . Aber nun hatten wir ein weiteres problem was ist mit den leuten die hilfe hollen wollten wie verhalten - einfach wegfahren ist nicht und wäre auch nicht fair jedoch warten ohne was zu unternehmen ist ja auch nicht gerade die feine art also haben wir uns entschlossen so schnell als möglich zu unseren campground zu fahren und dort bescheid zu geben das man sich telefonisch verständigt das keine hilfe mehr benötigt wird , aber hier sieht man das ganz easy meinte sally ( campgroundbesitzerin ) da man nicht weiss wer verständigt wurde beläßt man es einfach dabei ein ranger oder farmer wird die route abfahren und wenn keiner mehr da ist weiß er ja das man in der zwischenzeit hilfe erhalten hat also waren wir beruhigt und konnten uns unserem abendessen zuwenden . ( aber ich finde es trotzdem sehr wichtig zu erwähnen das man sich um die dinge trotzdem kümmert wenn man hilfe angefordert hat und mir nichts dir nichts dann verschwindet )
unsere tagesetappe war  182 km lang

ende

kiwi

24.11.1999

Mittwoch

Wetter:

37 GRAD

( HEIß )

STIRLING RANGE NP - BUNBURY

Heute war nur Fahrttag angesagt um weit möglich nach oben zu kommen
los ging es am morgen in STARLIN RANGE CAMPGROUND über BORDEN, GNOWANGERUP, BROOMEHILL, KATANNING,WAGIN,ARTHUR RIVER , DARKAN, COLLIE,BUNBURY  ( 392 km )
Zu erwähnen sei als einzigstes das man es sich verkneifen sollte im outback ( Farmland ) in einen Bank zu gehen um Reisechecks einzutauschen ( Gnowangarup ) ( ANZ Bank ) sowas wie einen Reisecheck haben die beiden Damen zum erstenmal gesehn und waren damit völlig überfordert um 6 stck a 100 $ einzutauschen habe ich über 45 minuten gebraucht und die Damen haben ewig auf die Schecks gestarrt und es stand aber immer noch nicht Australischer Scheck drauf sondern Travellerscheck jaja was nun typisch australisch  ( aber schon ein witziges erlebniss )
Routenlänge heute ( 392 km )

ende

kiwi

25.11.1999

Donnerstag

Wetter:

38 Grad

(sehr heiss)

Bunbury bis Cervantes ( Pinnacles )

los gings am morgen in BUNBURY wo wir nochmals kurz bei den DELPHINEN vorbei geschaut haben doch leider waren diesmal sehr früh dort so das uns das glück mal wieder nicht hold war und wir wieder keine gesehn haben. Dann haben wir den langen trip nach CERVANTES angetreten ( 575 KM ) und wir haben uns ausgerechnet das wir so ca bis 16 uhr dort sein mußten aber das war wohl weit gefehlt denn unser fahrzeug machte nicht mehr mit und gab ständig beim gasgeben und schalten undefinierbare geräusche von sich also hieß es auf zu hertz. Gott sei dank waren wir kurz vor PERTH so das wir direkt zur anmietstation fahren konnten und gehofft haben das es nicht vorher schlapp macht entlich dort angekommen sind wir dann gleich in eine Fachwerkstatt gefahren und dann kam die schlechte Meldung Schaden an den Achsen und Schweißnähte gebrochen die Reparatur würde mindestens bis morgen nachmittag dauern also über einen tag. Notgedrungen haben wir das fahrzeug gewechselt und man hat uns einen toyota landcruiser gegeben also hieß es auch die restlichen drei tage jeweils in motels zu übernachten nachdem das alles entlich geregelt war ( 16 uhr  da wollten wir schon in CERVANTES sein ) sind wir entlich aufgebrochen und zu unserem glück haben wir uns doch glatt in PERTH zweimal verfahren das auch noch !!! Entlich dann auf dem HWJ 1 Richtung Norden über MUCHEA unterwegs geht es dann nach 30 Km hinter dem CATABY ROADHOUSE  links ab nach CERVANTES dort sind wir dann um ca 19,45 uhr entlich angekommen und wir hätten bald kurz vor CERVANTES noch als unfreiwilligen Mitfahrer ein graues Riesen Kangaruh mitgenommen aber es ging ja gut.
die Tagestour war 575 km lang

ende

kiwi

26.11.1999

Freitag

Wetter:

39 Grad

(sehr heiss)

Nambung NP ( THE PINNACLES )

Zu unserer Tour sind wir dann morgens aufgebrochen als erstes sind wir mal in CERVANTES ans meer gefahren. CERVANTES liegt in einer wunderschönen bucht geschützt durch ein riff also ein traum aus farben von dunkelbleu bis türkises wasser.
Dann sind wir richtung NAMBUNG NP aufgebrochen unser erstes Ziel war der KANGAROO POINT im NAMBUNG NP natürlich wieder eine traumstrand und wunderschön gelegen, nach aufenthalt ging es dann weiter zur HANGOVER BAY was soll man da wieder schreiben das meer einfach gigantisch und weißer einsamer sandstrand nach ebenfalls einem stop dann weiter zur geisterstadt THE GREY die über eine ca 10 km lange und in sehr sehr schlechten Zustand befindliche 4x4 strecke zu erreichen ist, ein muss ist unbedingt ein allrad fahrzeug mit hohem radstand ( auch braucht man offroad erfahrung für die sanddünen durchquerung ). Dort angekommen sind wir dann noch ein Stück weiter in die Sanddünenlandschaft gefahren bevor wir dann in wüstenähnliches gelände kamen ( THE GREY DESSERT ) wir sind dann noch ca 5 km in die sanddünen gefahren haben  aber den trip dann abgebrochen ( da wir keine schaufel dabei hatten und es uns so zu gefährlich erschien da hier auch keiner vorbei kommt und sind zu fuß ein stück auf die sanddünen aufgestiegen aber soweit das auge reichte war nur schneeweißer sand ( fein wie puder )  zu sehn ,die strecke zurück war wieder eine einzige schaukeltour dann haben wir uns entlich aufgemacht zu dem PINNACLES DESSERT brav unsere 8 $ parkgebühr entrichtet und sind zu erst mal mit dem auto durchgefahren. Mein problem ist nun - wie beschreibt man das. Die pinnacles bestehen aus limbstone und sind vor vielen jahrtausenden entstanden der kontrast ist schon sehr beeindruckend da der sand absolut gelb ist und nebenan wieder die schneeweißen Sanddünen zu sehn sind wir haben uns dann aufgemacht das gebiet zu fuß zu erkunden das das nicht gerade viele leute machen konnte man an den fußspuren im sand sehn man sah nur unsere eigenen und somit entgehen den leuten auch meißt so erlebnisse wie uns das wir Tiere in freier Wildbahn beobachten konnten , als wir so am laufen waren dachte ich im ersten moment ich sehe nicht richtig da schritten doch langsamen schrittes ein pärchen EMUS durch den sand und pickten nach samen und früchten an den wenigen büschen. Ich berichtete Matthias natürlich gleich von meiner Entdeckung und erst wollte er garnicht reagieren weil er dachte ich meinte schon wieder einen anderen pinnacles aber als er bemerkt hatte das es sich um tiere handelt war er nicht mehr zu halten wir haben uns ihnen langsam genähert und sind in gebührenden abstand geblieben um sie nicht zu verschrecken da wir sie ja ein stück ihres weges begleiten wollten um sie zu beobachten was sie auch toleriert haben aber uns auch nicht aus den augen ließen. Wir sind dann mit ihnen so eine halbe stundes des weges gezogen und haben uns dann von ihnen verabschiedet danach haben wir noch kleine wanderungen durch den NP gemacht bis wir dann anschließend am abend zurück nach CERVANTES gefahren sind und abends einen wunderschönen Sonnenuntergang am Meer erleben durften .
unsere tagestour war ca 100 KM

ende

kiwi

27.11.1999

Samstag

Wetter:

39 Grad

wahnsinnig heiss

CERVANTES NACH PERTH

Unser Tag begann früh morgens um 4,30 Uhr mit einem Anruf aus Deutschland ( Roland Paulshoff ) auf den wir sehr dringend gewartet haben , um an die Adresse von ( Inge und Michael ) zu kommen ( zwei deutsche Auswanderer die in der nähe von BERVERLY eine Farm betreiben ) nach plausch und Roland Erzählungen mußte ich schon ein wenig schmunzeln da wir keinen direkt Anschluss vom Telefon im Zimmer hatten und er zur morgendlichen Stunde den Motelmanager rausklingeln mußte und dieser und seiner Frau nicht klar war was mit ihnen in diesen Moment geschieht ( so aufregend kann doch das manager leben sein). Also sind wir dann auch am morgen in CERVANTES gestartet zu erstmal zum LAKE THETIS, ein Abstecher 2 km von CERVANTES und ist sehr zu empfehlen. Von einer Plattform aus über die man einen sehr schönen Blick über CERVANTIS und über das Meer hat konnte man sehr viele vögel ( eine Art Falke ) beobachten .
Dann haben wir uns auf die lange Tour nach Perth begeben denn wir wollten ja auch unbedingt noch bei Inge vorbei schaun ( BERVERLY ) also auf erstmal Richtung Inland und sind über BADGINGARRA - MOORA - BINDI BINDI - YERECOIN -CALINGIRI - WOLGART -TOODYAY - NORTHAM - YORK ( wunderschön unbedingt einen stop einlegen ) - BERVERLY entlich nach langer Fahrtzeit bei Inge angekommen war die Begrüßung sehr herzlich und wir wurden erstmal zu einem stärkungs Cafe gebeten naja und wie das dann halt so ist man unterhält sich und unterhält sich und die zeit läuft einem schon wieder mehr als davon und wir mußten schon wieder aufbrechen um noch nach Perth zu kommen ( danke liebe INGE und MICHAEL für die Gastfreundschaft und ich hoffe doch das wir in Kontakt bleiben ) . Weiter ging es dann über den BROOKTON HWJ 40 über ARMADALE - FREMANTEL nun nahm mal wieder unser glück seinen lauf wo wir auch hin kamen und anriefen alle Unterkünfte waren ausgebucht und die Zeit lief uns auch langsam davon es war schon 21 Uhr also schnell auf nach PERTH und zum Glück konnten wir noch ein Zimmer im ( EMERALD BEST WESTERN  80 $ ) ergattern . ( puhhh ) Abends dann noch einen kleinen Abstecher in die Innenstadt in der zu unserer Verwunderung alles dicht war .
Unsere Tour war 637 Km lang

ende

kiwi

28.11.1999

Sonntag

Wetter:

37 Grad

( heiss )

Perth

Nach Rückgabe unseres Fahrzeuges an Hertz ( Drop in ) sind wir dann zum Stadtbummel durch Perth und Shopping aufgebrochen ,alle Geschäfte sind heute geöffnet und ein rießen Andrang überall ,noch ein ausflug zum SVAN RIVER und in den KINGS PARK zum Relaxen  haben dann unseren Tag abgerundet . Nun heißt es nur noch packen und Vorbereitungen treffen für unseren morgigen Flug von Perth nach Adelaide ( wo es regnen soll, ich hoffe doch die Wetterfrösche Australiens haben unrecht )

ende

kiwi

29.11.1999

Montag

Wetter:

36 Grad

( heiss )

Perth nach Adelaide ( Flug )

Darüber gibt es nicht viel zu berichten wir sind mit AN 50 um 10,20 Uhr in Perth nach Adelaide gestartet der service an Bord war sehr gut ebenso wie der Flug nach etlichen Flügen dieses und die letzten Jahre muss ich sagen das der service , komfort und Qualität der Flüge von Ansett Australia mir wesentlich mehr zugesagt haben und besser waren als die Flüge mit Quantas ich würde Ansett jederzeit Quantas vorziehen .
Nach 2,20 std Flugzeit sind wird dann in ADELAIDE gelandet dort kontaktierte uns dann auch gleich die Firma ( sea Carier wfd )  die wir beauftragt hatten unser Auto das wir bei bekannten in Cairns hatten nach Adelaide zu verschiffen , und teilte uns so mir nichts dir nichts mit es tut uns leid aber wir haben aus versehen ihr Fahrzeug im Container nach Brisbane verschifft anstatt nach Adelaide .
Meine Reaktion selbst das weiß ich nicht mal genau zu beschreiben war ziemlich nahe an einem Tobsuchtsanfall er meinte zwar man würde dies sofort veranlaßen das das auto hierher kommt aber das würde dauern . ( wie es die australier halt so hinnehmen wird schon irgendwann kommen ) um das ganze abzukürzen , also kein offroader da , der größte teil der ausrüstung für die unternehmungen im auto tierische wut im Bauch und ohne Auto am Flughafen . so notgedrungen mußte dann ein mietauto her ( Budget ) das wir dann bis cairns nutzen werden und haben die Firma beauftragt das auto zurück nach cairns zu verschiffen das es bis 20.12.99 dort ist um dort unsere geplanten outbacktouren durchführen zu können . die kosten für den Mietwagen hat die Versicherung der Firma übernommen ( nicht gerade ein trost ) aber man mußte schon in vorleistung treten .
Somit war es dann abends bis wir uns entlich ins nächste motel aufmachen konnten ( Best Western 55 $ )

ende

kiwi

30.11.1999

Dienstag

Wetter:

34 Grad

leicht
bewölkt

Adelaide bis Viktor Harbour

Früh morgens sind wir in Adelaide gestartet erst kurz noch einen Stop beim Australischen RAA ( ADAC ) um das fehlende Kartenmaterial wieder zu ergänzen . Nach rascher Erledigung  haben wir uns auf den Weg gemacht in Richtung Great Ocean Road jedoch haben wir uns nicht für den direkten Weg entschieden sondern über den Weg durch das beschauliche COROMANDEL VALLEY über CHERRY GARDENS nach HAHNDORF ( die Route ist sehr zu empfehlen sie führt durch sehr schöne Täler mit großen Eukalyptusbäumen mit Glück und Geduld gibt es Koalas zu bestaunen  uns war das Glück beschieden ).
HAHNDORF der Ort ist eine deutsche Gründung wie der Name ja schon vermuten läßt dort sollte man unbedingt einen stop einlegen ein sehr schöner kleiner Ort mit wunderschönen alten Häusern in Typisch deutschen Stil gebaut sehr zu empfehlen ist der ansäßige Töpfer mit riesen Auswahl zum günstigen Preisen ( natürlich konnte ich mal wieder nicht wiederstehen ) auch viele kleine urige Cafes , Wineries, Läden  laden ein hier  zum verweilen . Nach unseren ausgedehnten Stop sind wir noch auf der dortigen Strawberryfarm ( Beerenberg ) die am Ortsausgang liegt vorbeigefahren und haben uns mit frischen Strawberrys eingedeckt . Auf ging es dann über ECHUNGA - STRATHALBYN - GOOLWA - PORT ELLLIOT nach VICTOR HARBOR das wir uns als Tagesziel gesteckt haben es ist zwar nicht weit ingesammt nur eine Strecke von 202 km jedoch ist es unbedingt wert diesen Umweg nach Victor Harbor zu machen .
Der Grund heißt GRANITE ISLAND die man von der kleinen Hafenstadt aus über einen Damm erreichen kann , es führt auch eine nostalgische Schmalspurbahn die von Pferden gezogen wird hinüber ( retourn 4 $ ) zu Fuß bracht man ca 30 min bekannt ist die Insel für ihre Wallabies und Fairy Pinguins ( ca 2000 stck , ca 25-35 cm groß ) man sollte sie den Besuch so einteilen das man die Insel ca 1-2 std vor Sonnenuntergang erreicht ( ca 19,30 uhr ) nach dem Sonnenuntergang beginnt dann das große Spektakel wenn die Pinguine aus dem Meer zurück kommen um ihre jungen zu füttern, es gibt einen Rundweg über die insel der ca 40-50 min dauert und sehr einfach zu bewältigen ist ein unbedingtes muß sollte eine Lichtquelle sein jedoch nicht eine normale sondern rotes Licht um die Pinguine die man überall beobachten kann nicht zu blenden , da sie ansonsten bei Blendung durch ihr Farbenspectrum eine ganze zeit lang wie blind sind .
Auf der Insel gilt das Gesetz Pinguine haben Vorfahrt !!!  sobald nach Sonnenuntergang kommen sie in kleinen Gruppen oder einzeln an Land und beginnen ihren teilweise beschwerlichen Weg zu ihren Brutplätzen die teilweise sehr hoch in den Felsen oder ganz oben auf den Plateau der Insel liegen , diese Tiere zu beobachten ist mehr als beeindruckend und man kann sich ihnen bis auf 1 meter nähern besser sie laufen überall an dir vorbei .wenn man auf der Insel unterwegs ist sollte man unbedingt auf dem weg bleiben da die Tiere sehr oft ihre Nester unter dem Grasbüschen oder unter dem Gras graben nicht das man ein Nest beschädigt . Falls interesse besteht gibt es von Wildhütern eine Guidetour die angeboten wird diese beginnt um 20,30 uhr vor dem Pinguin Infocenter auf der Insel und kostet ( 5 $ ) .
Unser Ausflug dauerte bis spät in die Nacht ( 1 uhr ) alleine die Tierbeobachtungen und der wolkenlose Himmel mit einen phantastischen Sternenhimmel fesselten so das man am liebsten gar nicht aufhören will und wir waren dann um diese uhrzeit auch schon alleine auf der Insel . Einschränkungen gibt es bei der Beobachtung nicht nur sollte man die üblichen Regeln denke ich einhalten ( nicht anfassen,nicht blenden,und nicht zu neugierig sein um die Alttiere nicht bei der Fütterung zu verscheuchen ) .
Für mich war Granite Island ein rießen Erlebnis ( Geheimtip ).
Übernachtet haben wir im Flag ( Colonial Motor Inn 65 $ ) .

Unsere Tagestour war 202 km lang

ende

kiwi

01.12.1999

Mittwoch

Wetter:

35 Grad

leicht
bewölkt

VICTOR HARBOR BIS MOUNT GAMBIER (497 km )

Früh am morgen sind wir in VICTOR HARBOR gestartet um möglichst weit zu kommen gefahren sind wir über GOOLWA - MILANG NACH WELLINGTON wo wir mit der Fähre auf andere Ufer übergesetzt haben die Fähre ist übrigens kostenlos und verkehrt Tag und Nacht man kann auch noch eine andere nehmen die in Tailem Blend ist .
Weiter ging es dann entlang am LAKE ALEXANDRINA über MENINGIE dem Festland vorgelagert findet man die JOUNGHUSBAND PENINSULA entlang dieses Stückes ist der Vogelreichtum enorm und es gibt jede Menge zu beobachten ca 5 km vor POLICEMANS POINT geht eine kleine Gravel Road rechts ab zum Pelikan Point dies sind zwei kleine vorgelagerte Inseln auf denen zwei große Kolonien von Pelikanen brüten ( ca 300-400 Paare ) ein kleiner Weg führt zu einen Beobachtungsposten mit Fernglas das man aber unbedingt dabei haben sollte um den Treiben der Pelikane zu zusehn .
Nach unseren längeren Stop und etlichen sonstigen Unterbrechungen zur Vögelbeobachtung ging es dann weiter über KINGSTON SE von dort aus haben wir uns entschieden über den alten HWJ 1 über Robe - Beachport - Millicent wo die alte 1 in den neuen HWJ 1 übergeht der ja nach MT GAMBIER durch Landesinnere führt beide Strecken führen jedoch durch wenig sehenswertes Farmland wenn man den alten HWJ 1 benutzt kann man abstecher weise immer wieder an die Küste fahren ( sollte man schnell vorran kommen müssen lohnt der weg nicht und man sollte die kürzere Strecke durchs Landesinnere wählen .
Übernachten werden wir in MT GAMBIER bevor wir morgen die Grenze nach Victoria überschreiten und entlich auf die GREAT OCEAN ROAD treffen .
Als kleinen Tip sollte man bedenken das es mitlerweilen verboten ist OBST,TIERE,PFLANZEN ohne Anmeldung von South Australia nach Victoria einzuführen , ebenso zu erwähnen ist das sich die Höchstgeschwindigkeit in Victoria ändert und man darf dort nur 100 Kmh fahren und nicht wie überall sonst 110 Kmh am anfang macht sich die Police dies kräftig zu nutze und kassiert ab .

unsere Tagestour war 497 km

ende

kiwi

02.12.1999

Donnerstag

Wetter:

41 Grad

leicht
bewölkt

extrem
heiss

Mount Gambier bis Port Campbell

Heute morgen ging es dann nach Tankstop weiter Richtung Port Campbell das wir uns für dieses Tagesziel ausgesucht haben , mit etlichen kleinen Stops auf der Strecke ging es bis Port Fairy . So nun aber los als erstes sind wir auf THE CRAGS eine Stichstrasse führt ca 5 km von der  “GOR” ca 39 km vor WARRNAMBOOL und  11 KM vor PORT FAIRY  dorthin , der Fußweg hinunter lohnt auf alle Fälle man sollte auch versuchen, wenn man unten ist rechts durch einen Klippengang zu gehen der einen atemberaubenden Ausblick auf die andere Seite der Klippen ermöglicht jedoch ist dies nur bei EBBE möglich empfehlen würde ich nicht unbedingt in eine der kleinen Höhlen zu gehen , bei meiner exkursion kamen mir  tausende von FLIEGEN entgegen und ich wußte erst garnicht wohin ich flüchten sollte , wenn dann nur mit Fliegennetz was eh schon anzuraten wäre da sehr viele dieser läßtigen Gesellen unterwegs sind .
Übrigens heute hatten wir trotz Bewölkung den absolut heißesten Tag unserer Tour 42 Grad trotz starken Windes war es schon fast eine Qual da der Wind wie ein Heißluftföhn wirkt . Weiter nach PORT FAIRY diese kleine sehr urige Stadt hat einen längeren Stop verdient und man kann sich am Hafen in einer Bucht gemütlich zum Mittags Lunch einfinden . Der kleine Ort ist wunderschön und es sind sehr viele Historische Gebäude erhalten geblieben ein Bummel lohnt also .!!
Weiter ging es dann Richtung WARRNAMBOOL wo ca 5 km dahinter entlich die GREAT OCEAN ROAD abzweigt so nun ist es entlich soweit und wir sind schon gespannt ob auch alles so eintrifft was man alles vorher gelesen und gehört hat , denn eigentlich fahren wir ja die GREAT OCEAN ROAD in verkehrter Richtung in fast allen Reiseführern und in Infocentern wird immer die Richtung MELBOURNE - ADELAIDE beschrieben .
Bevor nun ein Bericht der heutigen Strecke folgt sei erwähnt das es wirklich lohnend ist an jeden Punkt der beschrieben ist und an jeder Strasse oder Einfahrt sowie Gravel Roads anzuhalten jedesmal ist der Blick auf neue absolut ** GIGANTISCH **.
Weiter ging es dann und unser nächster Stop hieß BAY OF ISLAND man kann die dort das Meer geformten LIMBSTONES ganz schwer beschreiben deshalb werde ich dazu später auch zu allen Stop die Fotos zeigen ( ein absolutes muss ) .Teilweise gibt es sehr schöne kleine Rundwege ( 300m - 1,5 km )mit ständig wechselnden Aussichten aber oft auch nur eine Aussichtsplattform da die Klippen ins Meer ja bis zu 1000m hoch sind . Nächster Stop war CROFTS BAY nächster halt  BAY OF MARTYRS  nächster halt LONDON BRIDGE ( doppel Bogen )( dazu gibt es zu erwähnen das der vorgelagert hohe Felsen im Meer bis zum Jahre 1990 mit dem Festland durch eine doppelte Bridge wie ja der Name schon sagt verbunden war am 15 Januar 1990 in der Abendzeit stürtzte dann unter tosenden Lärm die Verbindung zum Festland ins Meer ca 100 m Glück für die Besucher naja was heißt Glück es waren gerade eine Gruppe und 6 Personen dort 4 waren bereits drüben die anderen beiden noch auf dem Festland , für die 4 war jeglicher Rückweg abgeschnitten und so mußten sie abends mit dem Helikopter ausgeflogen werden ).
Nächster halt ( ist ja fast schon wie beim Eisenbahnfahren  ) war THE ARCH , nach kurzen Weg geht rechts ab der GOR eine kleine Stichstrasse Richtung THE GROTTO ( das kann man sich wirklich sparen und ist nur vergeudete Zeit die man anderweitig besser nutzen kann dann soweit ich weiß ist  dort nur was zu sehen wenn ein ORKAN tobt und darauf kann ich verzichten ) .
Angekommen sind wir dann gegen 18 uhr in PORT CAMPBELL und haben uns im GREAT OCEAN ROAD MOTOR INN ( best western ) einquartiert kleines Problem dabei keine Klimaanlage und kein Fan im Zimmer ( das hat mich schon etwas schockiert bei über 37 grad im Zimmer um 24 uhr waren es auch noch 29 grad ) aber die Unterkunft ist Top in einen sehr lustigen gespräch mit Marry( der besitzerin ) ergab sich auch das es hier für die Jahreszeit viel zu heiß ist und man dringend auf Regen wartet der sich auch angeblich für morgen angekündigt hat wie schon so oft meinte sie ) .
Kurz vor Sonnenuntergang sind wir noch zu einer Abendlichen Tour Richtung APOLLO BAY aufgebrochen wegen der tiefen Bewölkung war es wohl nix mit dem Sonnenuntergang dafür war es bei 27 Grad sehr angenehm. Beim herrum laufen wir haben uns dann abends noch das LOCH ARD GORGE ( dort liegt auch das Schiffwrack der “ LOCH ARD “ das dort vor über 100 Jahren sank , bei dem Unglück sind damals 52 Menschen ums Leben gekommen nur ein 18 j irisches Mädchen und ein gleichaltriger  Seemannslehrling aus Melbourne haben das Unglück überlebt . es werden auch Tauchexpiditionen zum Schiffswrack angeboten und durchgeführt )  und die 12 APOSTEL angeschaut und einen lange Wanderung am Strand unternommen den man nur über GIPSONS STEP erreicht ( am Strand waren wir bis 23 uhr unterwegs * auf die Flut achten !!! * ).
Ein wirklich beeindruckender Tag ging zu Ende .
** Spezial Tip für Susanne und Roland es gibt viele schöne Blumen entlang an den Klippen **

unsere Route war heute 354 km lang

ende

kiwi

03.12.1999

Freitag

Wetter:

22 Grad

Regen wie
aus Eimern

PORT CAMPBELL

Also nun doch Regen Regen Regen ohne ende morgens um 5 Uhr hat es angefangen zu gießen wie aus Eimern( mit kräftigen Gewittern ) und wir haben uns darauf hin entschieden hier eine weitere nacht zu verbringen da es ab morgen wieder schön sein soll bis mittag 14 uhr war garnicht daran zu denken aus dem Zimmer zu gehen . Also mal ein Faulenzertag ab 14 uhr ging der Himmel dann immer mehr auf und es gab nur ab und zu noch einen Schauer , so haben wir dann die Umgebung von PORT CAMPBELL zu Fuß unsicher gemacht und haben nochmal bei den Attraktionen der Umgebung vorbeigeschaut . Gleich wurden auch die pflichten wie wäsche waschen usw. erledigt eigentlich kam uns dieser Tag gerade richtig . so und nun nur noch zum abendlichen VB ab ins PUB 

ende

kiwi

04.12.1999

Samstag

Wetter:

21 Grad

Regen

31 Grad

schön

PORT CAMPBELL bis HALLS GAP (510 km )

Heute morgen ging es dann ebenfalls wieder sehr bald los nachdem es mal wieder die ganze nacht geregnet hat was es das Zeug hält und man im Wetterbericht erfahren hat das es die Küste entlang zieht und auch noch die nächsten Tage so bleiben soll .
Also haben wir uns entschlossen unseren Plan umzuschmeißen und die GOR zu ende zu fahren und danach noch einen Abstecher ins Landesinnere zum GRAMPIANS NP zu machen .
Als Fazit zur GREAT OCEAN ROAD ist zu sagen das sehr viel übertrieben wird und man es sich ersparen sollte die strecke zu ende zu fahren besonders am Wochenende denn hier kam uns aus Richtung MELBOURNE eine wahre Invasion an Autos entgegen der wirklich lohneswerte Teil der Strecke ist von WARRNAMBOOL bis Princetown den rest der Strecke bis APOLLO BAY kann man getrost vergessen wenn man wert aufs Meer legt jedoch führt sie durch sehr schönes Waldgebiet ( Otway NP ) ab APOLLO BAY geht es dann ganz normal an der Küste entlang keine aufregenden Seheswürdigkeiten mehr und man kann es vergleichen mit der Küstenroad von HWJ 1 in Amerika .
Am Nachmittag ( 16 uhr ) sind wir dann nach kurzen Stop in Ararat ( Info Center ) und haben uns mal genauer kundig gemacht was im NP zu unternehmen ist das Infocenter ist wirklich eine Topadresse und wir haben uns entschieden 2-3 Tage hier zu bleiben ,in Halls Gap eingetroffen haben wir schnell im Motel ( colonial motor inn ) eingecheckt und haben beschlossen uns noch ein wenig aufzumachen .
Alleine diese zwei Stunden Tour mit Auto und zu Fuß waren so atemberaubend das ich sagen muss 1000%ig Lohnenswert der NP, und man ist besser beraten den Teil der Great Ocean Road ab Apollo Bay wegzulassen und hier jede Menge Zeit zu investieren .
Unser Ziel für diesen Abend war der Zumstein, schon auf dem Weg dorthin haben wir jede Menge an Vögel beobachten können ( Nasenkakadu, Nacktaugenkakadu, Rießen Gelbhaubenkakadu, Koalas , Kängaruhs und und und ... Am Zumstein gab es ebenfalls jede Menge Tiere zu Beobachten hauptsächlich Vögel und Kängaruhs ( bitte nicht füttern wie mir Wildhüter berichteten füttern Touristen sie sehr gerne mit Brot und sonstigen und es sind schon viele Tiere daran qualvoll zu Grunde gegangen da dies nicht ihr Nahrungsspektrum ist ) Mittlerweile hat man auch dort deshalb das Campen VERBOTEN .
Nachdem ich mal wieder ewige Zeit mit der Vogelbeobachtung zugebracht habe ( 2 std ) haben wir uns um 20 uhr wieder zurück Richtung Halls Gap begeben am Ortseingang von Halls Gap auf dem dortigen Sportfeld glaubte ich fast meinen Augen nicht zu traun und ich hätte bald noch vergessen das ich Autofahre wie mir der entgegekommende unüberhöhrbar mit hupe mitteilte .
Auf dem dortigen Sportfeld das gerade gewässert wurde hatten sich aber hunderte an KAKADUS eingefunden und nahmen unter den Rasensprängern eine ausdauernde Dusche das Geschrei der Tiere war so laut das man sein eigenes Wort bald nicht mehr verstand sollte ich die Tiere schätzen würde ich so bei 1200 - 1500 mich einpendeln sowas ist schon mehr als beeindruckend und da ich eh ein Vogelnarr bin kann sich jeder vorstellen das ich mich dort nicht so einfach losreißen konnte .
So ging ein wirklich beeindruckender Tag zu ende
Als Anmerkung noch für meine Freunde ROLAND & SUSANNE für euch ein Paradis die Wälder jede Menge Wildblumen ( It`s a Dream )

unsere Tagestour war ( 510 km ) lang

ende

kiwi

05.12.1999

Sonntag

Wetter:

32 Grad

warm

THE GRAMPIANS NP

Heute war walking Day angesagt los ging es morgens in dem uns die Kakadus mit tosendem Lärm aus den Federn schmissen. Da ja heute Sonntag ist und trotzdem aus den nahen Städten ( Adelaite und Melbourne ) viele Leute hier sind , die sich aber meistens im Teil des Gampians Wonderland aufhalten haben wir uns entschieden uns mehr den southern und den north Teil zu widmen der nur über Gravel Roads zu erreichen ist . Wie sich zeigte die richtige Entscheidung den ganzen Tag über trafen wir 2 Autos .
Los ging es also mit einer Wanderung zu den TURRET FALLS die bezaubernden Wasserfälle sind zu erreichen von der Grampians Road abzweigung Mount Victoria Road sehr schöne Kleine Wanderung von ca 1 Std ( retour ) . Die Mount Victoria Road weiter zum North Teil der Grampians liegt der Reed Lookout über den man eine Wanderung zu  THE BALCONIES unternehmen kann , zwei Bergspitzen die wie ein Balkon über das Tal reichen sehr luftig um vorne zu stehn sollte man absolut schwindelfrei sein . ( easy walk 1std retour ) . Ab dann nur noch Gravel Road die teilweiße in sehr schlechten zustand ist über die Gleneg River Road hieß unser nächstes Ziel PADDY CASTLE  eine ca 1 std Wanderung ( der Schwierigkeit medium ) auf dem Weg konnten wir sehr viele Tiere ( Black Kakadus , Yellow Tailet Kakadus , Nacktaugen Kakadus , Skunks , Kangaruhs , Koalas und viele mehr ) beobachten . Zeit zum Lunch war angesagt ( lunch 15,30 uhr  ) also über die Gleneg River Road - Syphon Road - zur INGELTON SPRINGS PICKNICK AREA ( Lunchtime ) natürlich wie immer mit jeder Menge Besucher ( Tiere !! von Menschen keine Spur ) .
Weiter ging es auf der Syphon Road wo wir an der VICTORIA VALLEY AIRBASE vorbei kamen die Gegend die sich über ein drittel des Tales ersteckt ist eine einzige Graslandschaft und somit wimmelte es hier von Tieren aller Art ( Kangaruhs, Emus und und und ) nach einer mal wieder ausgiebigen Beobachtung wo ich mich mal wieder fast nicht losreißen konnte ging es dann über die Lodge Road auf die Rose Creek Road fast an der Abzweigung zum BOREANG CAMPGROUND beginnt der Walk zu den BURRONG FALLS ( 1.5 km medium walk ) ( achtung beim Fahren sehr schwer zu sehn und man ist Ruckzuck vorbei ) ebenso wunderschöne Falls die zwar nicht übermäßig viel Wasser führen zu dieser Jahreszeit aber absolut zu einen kühlen Bad einladen und es ist ein leichtes dort mal wieder sein Zeit zu vertrödeln was man sich ja mal wieder bei mir vorstellen kann . Da es nun schon auf die Abenddämmerung zu ging und uns doch noch ein schönes stück weg bevorstand hieß es nix wie los denn schließlich wollten wir bei Sonnenuntergang am ZUMSTEIN PICNIC AREA zu sein um dort in der Nähe eine Kolonie ( Kakadus , Kaisersittiche usw. ) zu beobachten die sich dort all abendlich zur Futtersuche an den dort vorhandenen Beantrees einfinden . Die anzahl der Tiere kann man kaum in Worte fassen GRANDIOS , nach ausgiebiger Beobachtung ging es dann zurück nach HALLS GAP wo wie immer Abends Schwärme von Kakadus einfielen und unter tosendem Lärm ( bis 23 uhr ) ihr Nachtquartier in den Baumen der Umgebung suchten . Ein absolut überwältigender , grandioser Tag ging zu Ende und wir haben uns für einen weiteren Tag in diesen Top NP entschieden .
Übrigens anzumerken sei absolute VORSICHT beim Fahren wegen den KANGARUHS usw. , auch noch überraschend war für mich das für diesen NP keinerlei Parkgebühr erhoben wird , erstrecht da die Australier doch für das kleinste Eintritt verlangen .
Vergessen hatte ich bei meinen gestrigen Bericht zu erwähnen das ich das traurigste erlebt habe was ich mir vorstellen kann wie jemand einfach ohne einen Versuch des Ausweichens einen KOALA überfahren hat , leider habe ich dann auf der Strecke ein weiteres überfahrenes Tier gesehn  
Unsere Ganze Strecke war heute 71 km lang an Walks ca 8 km

ende

Kiwi

06.12.1999

Montag

Wetter:

39 Grad

sehr heiss

THE GRAMPIANS NP

So auf zu einen neuen Tag in die grandiosen NP , los ging es schon sehr früh morgens damit man was von den Tieren hat zuvor jedoch ein Stop im Infocenter und besseres Kartenmaterial besorgt noch ein kleiner Stop im einzigen Supermarkt den es hier gibt und der es auch gut versteht seine Monopol Stellung auszunutzen ( die Flasche Wasser 3,80 $ 1,5l im normalen Supermarkt kostet diese gerade mal  0,90 - 1-30 $ das beste ist man bringt alles mit auf jedenfall genug zu trinken da alle Lebensmittel sehr teuer sind ) kurz noch zum tanken dann ab in die Natur .
Unser erstes morgendliches Ziel waren die MC KENZIE FALLS wie wir erfahren haben die schönsten und beeindruckendsten Wasserfälle im ganzen NP , dem kann ich voll zustimmen man erreicht sie über eine Stichstrasse die von der Mt Victoria Road abzweigt ( gut ausgeschildert ) der Walk ist ca 2,5 km lang ( man überwindet einen großen Höhenunterschied und das heißt man muss auch wieder rauf  Puhhh ...   1-2 std Retour natürlich kann man die Fälle auch von drei anderen Punkten aus angehen vielleicht sogar kürzer ??  ).
Unser heutiges Hauptziel den MT STAPHYLTON ( 1854 m ) steuerten wir als nächstes an der Aufstieg beginnt am MT ZERO PICNIC AREA der allerdings nur über Gravel Road( Mt Victoria Road- Roses Gab Road alle noch befestigt ab hier dann über die unbefestigte Pohlner Road und ein kleines Stück noch die Mt Zero Road )  zu erreichen ist die teilweise wieder mal in sehr schlechten Zustand ist. Auf der Pohlner Road kam uns doch glatt in einer scharfen links Kurve eine Familie von EMUS entgegen ( Vater , Mutter und 12 Kinder ) sowohl wir als auch sie sind in diesem Moment so erschrocken das wir so 10m von einander entfernt stehen blieben und uns nur anblickten ( bald schon so wie im Western  ) , gleich darauf legte jedoch Familie EMU den schnell Gang und schoß die Strasse in wahnsinnigen Tempo entlang bis es einen Weg in den Wald gab ( also auf allen Road´s unbedingt easy fahren ) Der MOUNT STAPHYLTON liegt in der North Region des Parks von Halls Gap ca 50 Km entfernt die Anfahrt lohnt jedoch da die Ausblicke wärend der Besteigung top sind .
Der Aufstieg ist ca 4,6 km lang es gibt auch einen Loop der ist aber 11 km lang der Aufstieg zum Gipfel und die Tour generell wird nicht um sonst als sehr* Anstrengend und Hart * bezeichnet der Trek führt über flaches Gestein in sehr steilen Anstieg bis über sehr rauhes ebenfalls sehr steiles Gelände nach oben ca 300 m vorm Gipfel ist klettern angesagt zwar nicht zu schwer aber auch nicht leicht ( naja als Bergverrückter redet man sich da immer leicht ) wer etwas unerfahren ist sollte es lieber lassen . Auf den gesammten Trek ist nicht viel Schatten vorhanden und die Wegmarkierungen sind auch nicht gerade das ware , halt fast wie bei einer Schnitzeljagd aber wer sucht der findet .
Wichtigster Hinweiß genug Flüssigkeit mitnehmen da es wie bei uns gut und gerne 48 Grad in der sonne sein können .
Als Zeitangabe ist es schwer was zu veranschlagen als Richtzeit sollte man mal mit 3-4 std rechnen wir haben fast 4 std gebracht aber auch viel Fotostops unterwegs eingelegt .
Das Fazit ist das es absolut lohnenswert ist und man sich die leichte Qual durchaus antun sollte .
Da es nun schon wieder kräftig auf Abend zu ging haben wir uns entschieden noch zur Tierbeobachtung ins VICTORIA VALLEY zu fahren mal wieder eine richtige Entscheidung zu sehn gabs jede Menge ( Emus, Kangaruhs , Koalas , und von Kakadus über Corellas bis Parrots , Loriketts, war genug zu sehn auch sehr viele Arten von HONEYEATER ) ich habe es heute bei der Artenbestimmung auf über 36 Arten gebracht und ich habe mich entschlossen darüber eine extra Birdseite einzurichten wo alle mit namen und viel Infos zu sehn sind für die anderen Tierarten wird es eine extraseite geben da die Vielzahl der Tiere zu groß ist .
Ein mal wieder nicht zu übertreffender Tag ging dann wieder zur neige und wir haben uns nochmals entschieden einen weiteren Tag hier zu verbringen  .

unsere Tour war heute 159 km lang

Die Walks 9 km

ende

Kiwi

07.12.1999

Dienstag

Wetter:

36 Grad

bewölkt,

aber heiss

THE GRAMPIANS NP

Wir haben uns auch für den heutigen Tag eher für den North und den South Teil des NP entschieden und umgehen das touristische Mittelteil.
Erste Station war dies der  NGAMADJIDJ SHELDER den man von Halls Gab über Wartook dann die Roses Gab Road und über die Pöhlner Road erreicht , dort sind sehr schöne Rockarts der hier ansäßig gewesenen Aborigines die Malereinen der Ureinwohner reichen hier ca 5000 Jahre zurück , und mit rund 80% besitzen die Grampians den größten Anteil an Felsmalereien in Südostaustralien . Die meisten Rockpaintings findet man in der Victoria Range , leider ist über die Bedeutung der Hinterlassenschaften kaum noch etwas bekannt denn schon nach 20 jahren Inbesitznahme haben es die weißen Siedler geschaft und der letzte Ureinwohner verstarb . Die Ureinwohner verschwanden in dem Maße wie die weißen Siedler und Viehzüchter vordrangen .
Zu erreichen sind die Paintings über einen Fußmarsch von 10 min vom Parkplatz aus die Gegend sieht leider nicht besonders gut aus im Moment da vor einiger Zeit hier Kräftige Waldbrände am Werke waren , die Paintings mußten auch wie anderen Orts auch hier mit Zäunen versperrt werden da es man einer nicht lassen konnte daran sein Unwesen zu treiben (  ).
Über die Pöhlner Road und die MT Zero Road ging es dann zum GULGURN MANJA SHELDER wo sich ebenfalls sehr beeindruckende Paintings befinden , darüber weiß man das es sich um Wegzeichnungen und Richtungsweißungen der Wanderwege der Emus handelt die eine Hauptnahrungsquelle  darstellten .
Weiterhin findet man die  9 Handabdrücke von männlichen Kindern aus 9 Generationen .
Zu erreichen ab der Strasse ca 700 m  ½ std .
Weiter ging es die Halls Gab Road übrigens alles Gravel Roads zum MT DIFFICULT QUARRY dort wurde ab den Jahre 1888 Granitsteinquader von weißen gebrochen in schweißtreibender Handarbeit geschlossen wurde es 1948 und war dann bis 1988 total in Vergessenheit geraten da es ja auch nicht so leicht zugänglich ist , zu sehn sind noch die gebauten Steinhäuser ( fast wie neu  ) und sehr viel was bei dem  Betrieb der Mine Täglich benötigt wurde ( ich fand das zu sehn ganz interessant ) .
Einen weiteren Halt gab es dann ebenfalls auf der Mt Zero Road beim GOLTON GORGE zu einer rast und zu einer Wanderung entlang des Rivers ( small  ) zur Gorge  ¾ Std .
Danach war aber nun Eile angebracht den wir wollten ja unser Abendliches Ziel das Victoria Valley noch vor Sonnenuntergang erreichen für diesen Abend hatten wir nämlich nächtliche Tierbeobachtung dort eingeplant , um entlich mal etliche der Nachttiere dort zu sehn was natürlich wie immer mit einer Vielzahl von Tieren belohnt wurde  daswohl ungewöhnlichste war die dort lebende und sehr scheue Hirschart sowie Frog Mouth ,Masket Owl , Barn Owl  und und und .
Zurück waren wir dann entlich um 24 Uhr und es war ja auch noch Vorbereitung für unsere morgige Abreise angesagt ( leider verlassen wir den NP mit starken Wehgefühl ) aber die Zeit drängt uns dazu .
Unsere heutige Strecke war 198 km lang

Wanderungen 6 km , mal wieder ein sehr Erlebnissreicher Tag ging zu Ende

kiwi

08.12.1999

Mittwoch

Wetter:

29 Grad
stark bewölkt
(sieht nach
Regen aus)

HALLS GAB nach BURTHURST ( 1067 Km )

So die Welt gibt es heute nicht zu berichten denn heute war ein reiner Fahrtag angesagt um möglichst weit nach oben zu kommen .
Wir sind früh morgens in Halls Gab gestartet über ARARAT, CASTLEMAINE, BENDIGO, ECHUCA, TOCUMWAL, WEST WYALONG , bis nach BURTHURST gefahren insgesammt war die Strecke 1067 km lang

ende

Kiwi

09.12.1999

Donnerstag

Wetter:

26 Grad

Regen und Sturm

Orkan-
warnung

Buthurst nach Port Macquarie ( 709 km )

Heute war unser zweiter großer Fahrtag angesagt von Buthurst über Lithgow, Windsor, Singleton, Kuri Kuri , Taree nach Port Macquarie.
Zwei kurze Stops haben wir in den Blue Mountains und dem Yengo Np eingelegt beide NP`s hatten wir schon letztes Jahr ausführlich berreist, das Wetter trieb uns weiter in der Nacht hatten wir Orkanstürme und starke Niederschläge das teilweise die Strassen überflutet waren leider war heute tagsüber das Wetter auch nicht viel besser zwar Regnete es nicht mehr ( teilweise ein kurzer Schauer ) aber es war total bewölkt bis Port Macquarie. Unterwegs auf dem Hwj 1 wurde sehr viel gebaut seit letzten Jahr man geht daran den Hwj1 von Sydney bis nach Cairns 4 spurig auszubauen wie ich finde ein riesiger Schwachsinn ich fand den alten Hwj wie er war so ok,natürlich mußte auch mal wieder ein kräftiges Stück Regenwald dran glauben ( ob da wohl die Holzindustrie dahinter steckt  ).
Übrigens eine kleine Anmerkung von mir wie die Australier und die Menschheit mit dem Regenwald umgeht ( hier ein Paar Daten )

1) Regenwälder sind die LUNGE der Erde.

2) Mehr als ein DRITTEL der medizinischen und pharmazeutischen Produkte wurden aus Regenwaldpflanzen entwickelt.

3) Fast 80% allen Lebens existiert in Regenwäldern, dem größten GENPOOL der Erde.

Und trotzdem hat es z.b. Australien geschafft innerhalb von 200 Jahren über 80% seines Regenwaldes zu vernichten .
Weltweit werden im Moment im Jahr 280000 km² zerstört

SOLLTE UNS DAS NICHT SCHWER ZU DENKEN GEBEN ?

So die riesigen Fahrstrecken am Stück haben wir nun hinter uns wenn das Wetter mitspielt , abends haben wir noch bei MAITA ( Beilby`s Beach House ) angerufen und uns für morgen oder übermorgen zu Besuch angemeldet ich freue mich schon total darauf Maita kennenzulernen .

Fahrstrecke heute 709 Km

liebe grüße an alle euer

kiwi

11.12.1999
-
13.12.1999

Wetter:

zwischen
verregnet
und schön

Nambucca Heads

Die Zeit bei Maita haben wir voll genossen sowohl zum ausruhen während der beiden absoluten Regentage aber auch zu Golfspielen und Wandern im DORIGO NP ( dazu folgt aber später ein ausführlicher Bericht der den NP vorstellt ) . Sollte jemand auf seiner Australienroute an Nambucca Heads vorbeikommen der sollte unbedingt einen Stop in Beilby`s Beach House einlegen um Maita und Erich kennen zulernen .

Man könnte jetzt davon schwärmen aber es wird dem nicht gerecht muss man ehrlich sagen es ist die beste Unterkunft die mir bisher die letzten Jahre auf meinen Reisen begegnet ist und ich würde dafür meine Hand ins Feuer legen das es euch hier gefällt , die adresse findet ihr mit einer Beschreibung unter meinen Tip`s für Privatunterkünfte .

Leider müssen wir morgen aufbrechen   

ende

kiwi

14.12.1999

Dienstag

Wetter:

31 Grad

teilbewölkt

Nambucca Heads:  

Wir haben unseren Aufenthalt bei MAITA um einen weiteren Tag verlängert da es uns so gut gefällt , als Unternehmungen waren DORRIGO NP und Golfspielen angesagt .

ende

kiwi

15.12.1999

Mittwoch

Wetter:

28 Grad

leicht
bewölkt

Nambucca Heads - Gympie ( 651 km )

Nach unseren langen Aufenthalt der eigentlich nicht so geplant war aber bei Maita hat es uns doch so gut gefallen ( also wer das ließt und dieses Land Besucht muss unbedingt einen Stop dort einlegen ihr werdet begeistert sein ) ist die nächsten beiden Tage nur fahren angesagt um Richtung Cairns weiter zu kommen .

Übernachtet haben wir in Gympie der HWJ1 ist bis hierher mit ewig viele Baustellen gespickt und man kommt dem entsprechend langsam vorran .

ende

kiwi

16.12.1999

Donnerstag

Wetter:

28 Grad

stark
bewölkt
und Schauer

Gympie bis Mackay  ( 810 km )

so dies ist nun unser zweiter fahrtag gewesen der von keinen großen unternehmungen unterbrochen wurde .

übernachtet haben wir in Mackay

ende

kiwi

17.12.1999

Freitag

Wetter:

26-31 Grad

teilweise
bewölkt

Mackay bis Airlie Beach ( 175 km )

Früh ging es in Mackay los um uns erst einmal zu Erkundigen über Airlie Beach das unser heutiges Ziel ist .
In Airlie Beach waren wir bereits erschlagen wieviel Leute hier schon unterwegs sind da ja schon die Australische Urlaubszeit begonnen hat , an günstigen Unterkünften war nichts mehr zu bekommen also haben wir uns entschlossen mal in ein Resort zu gehen und uns für zwei Tage eine Suite zu mieten ( direkt am meer )
Den Tag haben wir dann verbracht um durch den Commerdale Wildlife Park ( der bekannt ist für seine riesen Krokos ) zu bummeln und den rest am Beach verbracht ein stück sind wir auch noch die Strasse Richtung SHUTE HARBOUR gefahren wo wir an viele Menschenleeren Stränden angehalten haben um ein wenig zu wandern und Muscheln zu sammeln .
Leider soll die Wettervorhersage für morgen nur Regen sein aber das haben sie heute für hier auch gemeldet es hat auch 20 km rund um Airlie Beach geregnet nur hier nicht lassen wir uns einfach mal Überraschen

ende

kiwi

nach oben

zur Homepage