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Vor ungefähr 8000 Jahren brachten die Aboriginies
die ersten Dingos mit nach Australien. Dieser diente als Haustier
und auch Weggefährte. Doch dieser fügte durch seine
Verwilderung der einheimischen Tierwelt einen nicht gerade unbeträchtlichen
Schaden zu. Doch die wirklich großen Probleme kamen mit
den europäischen Siedlern vor ca. 200 Jahren , die in Tier
und Pflanzenwelt großen Schaden anrichteten.
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Es wurden alle möglichen Haustier eingeführt,
wie z. B. Pferde, Hasen , Hunde, Esel, Hirsche, Wasserbüffel,
Ziegen , Schweine, Rinder, Katzen, Ratten , Kaninchen, Mäuse
und Kröten ( Agar Kröte) . Viele wurden zur Schädlingsbekämpfung
eingesetzt und treiben nun selbst ihr Unwesen.
Sie fressen außer den Schädlingen auch noch andere Kleintiere
und Pflanzen.
Heute schätzt man die Zahl der Tiere auf : |
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1 |
Katzen ca. 10 Millionen |
| 2 |
Hasen, Kaninchen - über 200 Millionen |
| 3 |
Ziegen ca. 7 Millionen |
| 4 |
Schweine ca. 8. Millionen |
| 5 |
Schafe ca. 164 Millionen |
| 6 |
Rotfüchse ca. 3 Millionen |
| 7 |
Wasserbüffel 110.000 |
| 8 |
Kamele, Dromedare 110.000 |
| 9 |
Rinder 24 Millionen |
| ( Dies sind Schätzwerte , die
Dunkelziffer wird weitaus größer befürchtet.) |
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| Wenn man diese Mengen sieht wundert man sich
nicht darüber warum einige einheimische Pflanzen und Tierarten
gänzlich verschwunden sind. Deshalb sollte man versuchen
zu verstehen das es notwendig ist einige Tiere zu schießen.
Wie z. B. die Katze , die der heimischen Vogelwelt schwer zu
schaffen macht. Jäger helfen den australische Kleintieren
im Überlebenskampf gegen verwilderte Haustiere. |
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