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Der Nacktaugenkakadu | ![]() |
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Systematik: |
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| Steckbrief: | |
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Foto mit frdl.Gen. © Mike Owen |
| Verbreitung | |
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Südwest-Australien, Südost-Australien, Westaustralien, Queensland, Nordaustralien, Victoria, Neuguinea, Südosten von Irian Jaya |
| Beschreibung | |
Männlich und Weiblich : Kopf, Haube, Kehl - und Brustfedern an der Basis lachsfarben, ebenso Zügel und unter dem Zügel. Kleine Rundhaube.Innenfahnen der Hand-und Armshcwingen sowie der äußeren Schwanzfedern unterseits gelblich. Schnabel länglich gestreckt, gräulich hornfarben. Iris dunkelbraun, großer nackter Augenring blaugrau, unter dem Auge weit ausgedehnt. Füße grau. |
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| Habitat |
Offene Wälder und Buschsavannen mit Wasserläufen. Sie leben in der Nähe baumbestandener Wasserstellen. Die Cacatua p. gymnopis vor allem in trockenen Landstrichen. Im Norden sind Nacktaugenkakadus in unterschiedlichen Lebensräumen heimisch, einschließlich Mangroven und Siedlungen.Sie meiden aber geschlossene Wälder. Auf Neuguinea werden sie im Wald auf hohen Bäumen und Flußläufen und im nahagelegenen Grasland angetroffen.Auf landwirtschaftlich genutzten Flächen; besonders reisfeldern und in Gärten. |
| Ernährung und Brut |
Nacktaugenkakadus ernähren sich von den Samen der Gräser und Kräuter, von Nüssen, Früchten, Beeren, Blüten, Wurzeln, Insekten und ihren Larven.Sehr gerne verzehren sie Reis, aber auch die Samen der Unkrautes Emex australis. Letzteres führte zu ihrem Schutz in Gebieten Nord- Westaustraliens. |
| Allgemeines: | ||
Foto mit frdl.Gen. © Mike Owen
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Nacktaugenkakadus fanden in Europa als hausgenossen nicht das Interesse
wie in ihrer australischen Heimat, wo sie wegen ihrer vorzüglichen
Gelehrigkeit zu den beliebtesten Käfigvögeln gehören. .
Manche ahmen bis zu 100 Worte nach. Sie haben eine sehr laute Stimme und sind sehr ruffreudig bei der Annäherung von Fremden, Katzen , Hunden,..etc. Sie sind sehr intensive Nager. Sie werden wegen Schäden auf Feldern, wo sie zu Tausenden einfallen und große Schäden anrichten, verjagt und abgeschossen.Auf der Suche nach Nahrung trippeln sie auf dem Boden und graben Löcher in der Erde. |
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| Autor |
| © Thomas Polster und Olga Krykorka |
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Quellennachweis:
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